Im Falle von China muss man noch die Rahmenbedingungen betrachten.
China hat einen fixen 20-Jahresplan. Der gibt klar vor, wie von den fossilen Energieträgern und der Abhängigkeit von diesen Weg kommt. Der erste Schritt, den man bei uns gar nicht mitbekommen hat, war das Verbot aller fossil angetriebenen Zweiräder. Seit etwa 2013 durfte da keines mehr zugelassen werden. Entsprechend groß war der Boom von elektrischen Vespas, Motorrädern und Co.
Den Autobauern wurde so auch Sicherheit gegeben. Die konnten sich drauf verlassen und entwickeln, während bei uns etwa erst lustlose Förderpolitik kam, dann Rolle rückwärts, dann doch wieder Förderung, dann wieder nicht, dann doch, dann nicht, dann doch - maximale Unsicherheit eben. Da traut sich keiner mehr, langfristige Investitionen zu tätigen. Dinge wie die Altmaier-Delle sind in der Wirtschaft noch SEHR präsent.
Ja, allerdings. Und die Umsetzung des Plans hat ja auch Schattenseiten, wie zum Beispiel die E-Auto-Friedhöfe wo fabrikneue, subventioniert gebaute Autos vor sich hin rotten. Oder die Überbleibsel von Fahrrad-Verleih-Firmen. Und hin und wieder lässt mal jemand (illegal) eine Drohne darüber fliegen um die Öffentlichkeit über das Ausmaß aufmerksam zu machen.
Aber ich würde schon sagen, dass sie recht erfolgreich sind ihre teils doch recht ehrgeizigen Ziele auch weitgehend umzusetzen. Und sie sind ja schon eine Weile dabei Schlüsselindustrien auszumachen und ihre Pläne umfassen auch KI-Entwicklung, Halbleiter, Robotik… Unsere Häfen aufzukaufen, in Infrastruktur-Projekte und Handelswege auf allen Kontinenten zu invertieren…
Eigentlich hatten wir ja auch mal vor, von dem ganzen Gas, Kohle und Öl wegzukommen. Die Bundesregierung wurde erfolgreich verklagt weil sie ihre Klimaziele nicht einhalten können… Und ich habe mal gelesen mit dem Geld was so ein Präsident Trump in einem dreiviertel Jahr an Staatsschulden neu aufnimmt, könnte man die komplette Elektrizität in der Bundesrepublik auf Wind, Solar und riesige Batterien umstellen.
man muss an dieser Stelle btw. auch mal hart trennen zwischen dem, was wirtschaftlich “normal” ist und was bewusst von einigen Leuten aufgebauscht wird. Denn nur, weil jemand mit einer Drohne gerade “irgendwelche schockierenden Bilder” zeigt, sie aber nicht einordnet, ist es noch keine Schlagzeile.
Derartige “Halden”, auf denen fertig produzierte Fahrzeuge stehen und “warten”, sind weder neu, noch exklusiv für Elektrofahrzeuge. Die gibt es auch nicht nur in China, sondern in etlichen anderen Ländern ebenfalls, manche sogar in Deutschland. Eine solche Halde - voll mit neuen Fahrzeugen aus Japan. Massig Pickups etwa - habe ich vor gut 10 Jahren im Hafen von Dubai vor sich hin verstauben sehen und selbst ablichten können. Gründe für solche Halden sind vielschichtig - sei es, weil die nötigen Papiere für Import oder Weiterverkauf fehlen, sei es, weil der Großauftragsgeber plötzlich pleite gegangen ist, sei es schlicht ein “Rest” einer Produktionslinie, den man noch irgendwo los werden musste, seien es Testfahrzeuge, um bestimmte Entwicklungen zu beobachten (etwa, wie Batterien auf die lange Stehzeit reagieren, was durch natürliche Alterung als erstes den Geist aufgibt etc.) oder eben schlicht und ergreifend, weil man auf die Weise etwas Preispoker betreibt.
Man sollte bei den Zahlen allerdings auch mal im Hinterkopf behalten: So ein Autowerk braucht nicht ewig, um so eine “Halde” zu füllen. Tesla in Grünheide etwa baut pro Woche rund 4000 Fahrzeuge. Das ist noch eine eher kleine Produktion. Dennoch laufen auch dort “Halden” sehr schnell voll - wenn etwa ein Transportschiff durch irgendwelche Verzögerungen nicht rechtzeitig im Hafen ankommt und somit das Verladen um ein oder zwei Wochen später verläuft. Einmal etwas Sahara-Sand, gefolgt von einem Regenguss und die Autos sehen uralt aus, bevor sie einmal richtig gewaschen wurden. Auch das kann einer der Gründe sein.
Ein weiterer ist etwa der Fall von einem Importeur, der Fahrzeuge auf eigenes Risiko hierher gebracht hat, aber keine Typzulassung bekommen hat. Die Fahrzeuge sind technisch einwandfrei, dürfen aber nicht in Europa fahren. Also wartet man, bis eine Entscheidung gefällt wurde. Und wenn die nicht kommt, wartet man eben teils seeeeehr lange.
Das alles zeigt meiner Meinung nach das Kernproblem dessen, was du sonst noch schreibst, überdeutlich: Wir hier bei uns hängen noch viel zu sehr in den alten Strukturen und Mustern. Man versucht immer noch gerne Schuldige oder Fehler bei anderen zu suchen, statt die Mängel bei uns selbst zu suchen. Das Grohmann etwa an Tesla verkauft wurde, damit Know-How in die USA gewandert ist und so Automatisierung ermöglicht, die unsere Autobauer nie hin bekommen haben, ist schmerzhaft. Warum Kuka schrittweise und dann schließlich vollends an Midea (ja, genau die mit den Portasplit-Klimageräten, auf die so ein Run stattgefunden hat!) verkauft werden konnte, obwohl sie auf dem Feld der Industrierobotik wegweisend waren, wird hier auch keiner plausibel erklären können. Oder das der Transrapid erst in China wirklich praktisch umgesetzt und dort erstmal FERTIG und WEITERENTWICKELT wurde, die ersten ICEs in China zuerst begeistert angenommen, dann aber durch eigene und WESENTLICH BESSERE Entwürfe ersetzt wurden, scheint auch keiner ernsthaft mitbekommen zu haben.
Und das China die Schürfrechte in etlichen DEUTSCHEN Minen bei uns in Deutschland aufgekauft hat, weil wir uns hierzulande zu schön sind, selbst die so begehrten, seltenen Erden, Lithium, Cobalt und Co. zu schürfen (all diese wichtigen Rohstoffe kommen bei uns nämlich auch vor. Das “Erzgebirge” heißt nicht ohne Grund so btw.), es jetzt praktisch gar nicht mehr dürfen und stattdessen viele dieser Rohstoffe der Zukunft teuer einkaufen MÜSSEN, hätte ja auch keiner ahnen können. Und nein, mehr als ein lächerliches Trinkgeld haben wir für die Schürfrechte nicht bekommen.
Die Liste kann man endlos weiterführen. Das meiste davon wird geflissentlich verdrängt. Lieber schiebt man allen auf der Welt den schwarzen Peter zu und zeigt mit dem gespreizten Finger auf alle möglichen anderen. Selbst bei CO2 und Klimawandel tönt es “aber China!” aus allen Mündern. Dabei hat China “Peak Oil” (also das Maximum des Ölverbrauchs) bereits letztes Jahr erreicht - seither SINKT der CO2-Ausstoß und auch der Bedarf an fossilen Energieträgern - bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum.
Eventuell sollte man den Leuten einmal deutlicher das Sprichwort unserer Eltern mitgeben: Wer mit dem Zeigefinger auf wen anders zeigt, der zeigt gleichzeitig mit drei Fingern auf sich selbst!
Sehr gut. Das Sprichwort kannte ich noch gar nicht.
Ja an die genauen Details mit den Fahrzeug-Friedhöfen erinnere ich mich nicht mehr so ganz. Ich fand’s nur spektakulär so viele Autos zu sehen und soweit ich erinnere wuchsen zumindest in einem Video auch schon Bäume und Büsche überall dazwischen. Aber das ist tatsächlich schwer einzuordnen.
Ja, und ich finde es auch sehr schade was so mit Firmen wie KUKA passiert. Oder Industriezweigen wo wir das Potenzial hatten heute führend zu sein und heutzutage gibt’s die Firmen überhaupt nicht mehr. Gerade so mit Maschinenbau kann man ja auch bei einem Ausflug im Urlaub ganz woanders bestaunen, dass dort deutsche Portalkräne stehen, Maschinen, Industrieroboter, vielleicht blinkt einem eine Siemens-Steuerung entgegen… Unter einem Transrapid habe ich hier letztens noch im Eisenbahnmuseum gestanden, der ist halt jetzt Geschichte…
Aber ich glaube die Leute die jetzt bei Klimapolitik noch mit dem Finger woandershin zeigen, die haben sie eh nicht mehr alle beisammen. Also das ist ja alles seit den 70gern(?) hinreichend bekannt? Und auch wenn die Klimamodelle von damals nicht auf’s Grad korrekt waren, haben sie schon genau gezeigt wo die Reise dann auch hinging. Und letztlich spielt es auch keine Rolle. Also wenn ich mir jetzt ein BYD-Auto kaufe oder etwas bei TEMU bestelle, wird das dann aktuell in China unter Einsatz von 50% Kohleenergie produziert. Aber daraus kann ich ja nicht schließen, dass die Fabrik hier zwei Städte weiter jetzt auch genau 50% Kohle verfeuern muss?! Also das ist ja eh alles Quatsch. Und wenn ich nicht damit fein bin, dann sollte ich es halt nicht kaufen. Was für die Menschen und Wirtschaft hier wichtig ist, ist ja ob wir unsere eigene Energiepolitik (zum Beispiel) verbessert bekommen. Sonst wird die Situation in 10 Jahren nicht besser aussehen.
Im Falle von China muss man noch die Rahmenbedingungen betrachten.
China hat einen fixen 20-Jahresplan. Der gibt klar vor, wie von den fossilen Energieträgern und der Abhängigkeit von diesen Weg kommt. Der erste Schritt, den man bei uns gar nicht mitbekommen hat, war das Verbot aller fossil angetriebenen Zweiräder. Seit etwa 2013 durfte da keines mehr zugelassen werden. Entsprechend groß war der Boom von elektrischen Vespas, Motorrädern und Co.
Den Autobauern wurde so auch Sicherheit gegeben. Die konnten sich drauf verlassen und entwickeln, während bei uns etwa erst lustlose Förderpolitik kam, dann Rolle rückwärts, dann doch wieder Förderung, dann wieder nicht, dann doch, dann nicht, dann doch - maximale Unsicherheit eben. Da traut sich keiner mehr, langfristige Investitionen zu tätigen. Dinge wie die Altmaier-Delle sind in der Wirtschaft noch SEHR präsent.
Ja, allerdings. Und die Umsetzung des Plans hat ja auch Schattenseiten, wie zum Beispiel die E-Auto-Friedhöfe wo fabrikneue, subventioniert gebaute Autos vor sich hin rotten. Oder die Überbleibsel von Fahrrad-Verleih-Firmen. Und hin und wieder lässt mal jemand (illegal) eine Drohne darüber fliegen um die Öffentlichkeit über das Ausmaß aufmerksam zu machen.
Aber ich würde schon sagen, dass sie recht erfolgreich sind ihre teils doch recht ehrgeizigen Ziele auch weitgehend umzusetzen. Und sie sind ja schon eine Weile dabei Schlüsselindustrien auszumachen und ihre Pläne umfassen auch KI-Entwicklung, Halbleiter, Robotik… Unsere Häfen aufzukaufen, in Infrastruktur-Projekte und Handelswege auf allen Kontinenten zu invertieren…
Eigentlich hatten wir ja auch mal vor, von dem ganzen Gas, Kohle und Öl wegzukommen. Die Bundesregierung wurde erfolgreich verklagt weil sie ihre Klimaziele nicht einhalten können… Und ich habe mal gelesen mit dem Geld was so ein Präsident Trump in einem dreiviertel Jahr an Staatsschulden neu aufnimmt, könnte man die komplette Elektrizität in der Bundesrepublik auf Wind, Solar und riesige Batterien umstellen.
man muss an dieser Stelle btw. auch mal hart trennen zwischen dem, was wirtschaftlich “normal” ist und was bewusst von einigen Leuten aufgebauscht wird. Denn nur, weil jemand mit einer Drohne gerade “irgendwelche schockierenden Bilder” zeigt, sie aber nicht einordnet, ist es noch keine Schlagzeile.
Derartige “Halden”, auf denen fertig produzierte Fahrzeuge stehen und “warten”, sind weder neu, noch exklusiv für Elektrofahrzeuge. Die gibt es auch nicht nur in China, sondern in etlichen anderen Ländern ebenfalls, manche sogar in Deutschland. Eine solche Halde - voll mit neuen Fahrzeugen aus Japan. Massig Pickups etwa - habe ich vor gut 10 Jahren im Hafen von Dubai vor sich hin verstauben sehen und selbst ablichten können. Gründe für solche Halden sind vielschichtig - sei es, weil die nötigen Papiere für Import oder Weiterverkauf fehlen, sei es, weil der Großauftragsgeber plötzlich pleite gegangen ist, sei es schlicht ein “Rest” einer Produktionslinie, den man noch irgendwo los werden musste, seien es Testfahrzeuge, um bestimmte Entwicklungen zu beobachten (etwa, wie Batterien auf die lange Stehzeit reagieren, was durch natürliche Alterung als erstes den Geist aufgibt etc.) oder eben schlicht und ergreifend, weil man auf die Weise etwas Preispoker betreibt.
Man sollte bei den Zahlen allerdings auch mal im Hinterkopf behalten: So ein Autowerk braucht nicht ewig, um so eine “Halde” zu füllen. Tesla in Grünheide etwa baut pro Woche rund 4000 Fahrzeuge. Das ist noch eine eher kleine Produktion. Dennoch laufen auch dort “Halden” sehr schnell voll - wenn etwa ein Transportschiff durch irgendwelche Verzögerungen nicht rechtzeitig im Hafen ankommt und somit das Verladen um ein oder zwei Wochen später verläuft. Einmal etwas Sahara-Sand, gefolgt von einem Regenguss und die Autos sehen uralt aus, bevor sie einmal richtig gewaschen wurden. Auch das kann einer der Gründe sein.
Ein weiterer ist etwa der Fall von einem Importeur, der Fahrzeuge auf eigenes Risiko hierher gebracht hat, aber keine Typzulassung bekommen hat. Die Fahrzeuge sind technisch einwandfrei, dürfen aber nicht in Europa fahren. Also wartet man, bis eine Entscheidung gefällt wurde. Und wenn die nicht kommt, wartet man eben teils seeeeehr lange.
Das alles zeigt meiner Meinung nach das Kernproblem dessen, was du sonst noch schreibst, überdeutlich: Wir hier bei uns hängen noch viel zu sehr in den alten Strukturen und Mustern. Man versucht immer noch gerne Schuldige oder Fehler bei anderen zu suchen, statt die Mängel bei uns selbst zu suchen. Das Grohmann etwa an Tesla verkauft wurde, damit Know-How in die USA gewandert ist und so Automatisierung ermöglicht, die unsere Autobauer nie hin bekommen haben, ist schmerzhaft. Warum Kuka schrittweise und dann schließlich vollends an Midea (ja, genau die mit den Portasplit-Klimageräten, auf die so ein Run stattgefunden hat!) verkauft werden konnte, obwohl sie auf dem Feld der Industrierobotik wegweisend waren, wird hier auch keiner plausibel erklären können. Oder das der Transrapid erst in China wirklich praktisch umgesetzt und dort erstmal FERTIG und WEITERENTWICKELT wurde, die ersten ICEs in China zuerst begeistert angenommen, dann aber durch eigene und WESENTLICH BESSERE Entwürfe ersetzt wurden, scheint auch keiner ernsthaft mitbekommen zu haben.
Und das China die Schürfrechte in etlichen DEUTSCHEN Minen bei uns in Deutschland aufgekauft hat, weil wir uns hierzulande zu schön sind, selbst die so begehrten, seltenen Erden, Lithium, Cobalt und Co. zu schürfen (all diese wichtigen Rohstoffe kommen bei uns nämlich auch vor. Das “Erzgebirge” heißt nicht ohne Grund so btw.), es jetzt praktisch gar nicht mehr dürfen und stattdessen viele dieser Rohstoffe der Zukunft teuer einkaufen MÜSSEN, hätte ja auch keiner ahnen können. Und nein, mehr als ein lächerliches Trinkgeld haben wir für die Schürfrechte nicht bekommen.
Die Liste kann man endlos weiterführen. Das meiste davon wird geflissentlich verdrängt. Lieber schiebt man allen auf der Welt den schwarzen Peter zu und zeigt mit dem gespreizten Finger auf alle möglichen anderen. Selbst bei CO2 und Klimawandel tönt es “aber China!” aus allen Mündern. Dabei hat China “Peak Oil” (also das Maximum des Ölverbrauchs) bereits letztes Jahr erreicht - seither SINKT der CO2-Ausstoß und auch der Bedarf an fossilen Energieträgern - bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum.
Eventuell sollte man den Leuten einmal deutlicher das Sprichwort unserer Eltern mitgeben: Wer mit dem Zeigefinger auf wen anders zeigt, der zeigt gleichzeitig mit drei Fingern auf sich selbst!
Sehr gut. Das Sprichwort kannte ich noch gar nicht.
Ja an die genauen Details mit den Fahrzeug-Friedhöfen erinnere ich mich nicht mehr so ganz. Ich fand’s nur spektakulär so viele Autos zu sehen und soweit ich erinnere wuchsen zumindest in einem Video auch schon Bäume und Büsche überall dazwischen. Aber das ist tatsächlich schwer einzuordnen.
Ja, und ich finde es auch sehr schade was so mit Firmen wie KUKA passiert. Oder Industriezweigen wo wir das Potenzial hatten heute führend zu sein und heutzutage gibt’s die Firmen überhaupt nicht mehr. Gerade so mit Maschinenbau kann man ja auch bei einem Ausflug im Urlaub ganz woanders bestaunen, dass dort deutsche Portalkräne stehen, Maschinen, Industrieroboter, vielleicht blinkt einem eine Siemens-Steuerung entgegen… Unter einem Transrapid habe ich hier letztens noch im Eisenbahnmuseum gestanden, der ist halt jetzt Geschichte…
Aber ich glaube die Leute die jetzt bei Klimapolitik noch mit dem Finger woandershin zeigen, die haben sie eh nicht mehr alle beisammen. Also das ist ja alles seit den 70gern(?) hinreichend bekannt? Und auch wenn die Klimamodelle von damals nicht auf’s Grad korrekt waren, haben sie schon genau gezeigt wo die Reise dann auch hinging. Und letztlich spielt es auch keine Rolle. Also wenn ich mir jetzt ein BYD-Auto kaufe oder etwas bei TEMU bestelle, wird das dann aktuell in China unter Einsatz von 50% Kohleenergie produziert. Aber daraus kann ich ja nicht schließen, dass die Fabrik hier zwei Städte weiter jetzt auch genau 50% Kohle verfeuern muss?! Also das ist ja eh alles Quatsch. Und wenn ich nicht damit fein bin, dann sollte ich es halt nicht kaufen. Was für die Menschen und Wirtschaft hier wichtig ist, ist ja ob wir unsere eigene Energiepolitik (zum Beispiel) verbessert bekommen. Sonst wird die Situation in 10 Jahren nicht besser aussehen.