• flops@feddit.org
    link
    fedilink
    arrow-up
    2
    ·
    1 小时前

    Deshalb gibts ja auch den Vorschlag der Wohnungsbaugenossenschaften in Hand der Stadt. Dadurch muss man dann keinen Gewinn machen, sondern nur ±0 rauskommen nach einer Nutzungszeit von 15-25 Jahren (also bis etwa das erste mal saniert werden muss).

    Das würde dann ähnlich laufen wie in Wien oder in kleineren Projekten in Deutschland die über das Mietshäusersyndikatmodell gebaut werden. Die kommen bei neusten Dämmstandards und Öko-Baustoffen häufig auf 6-8€ pro Quadratmeter Miete. Weil eben kein Profit aus dem System gezogen werden muss.

    • Melchior@feddit.org
      link
      fedilink
      arrow-up
      1
      ·
      edit-2
      25 分钟前

      Die kommen bei neusten Dämmstandards und Öko-Baustoffen häufig auf 6-8€ pro Quadratmeter Miete

      [Ich kann für Berlin spontan nur den Artikel find und der ist schon 10Jahre alt](Die kommen bei neusten Dämmstandards und Öko-Baustoffen häufig auf 6-8€ pro Quadratmeter Miete). Schon da waren die Projekte im Durchschnitt etwa 8,50€/m².

      Das mit 10€/m² ist schon sehr auf Kante gerechnet. Bauen ist halt wirklich teuer und die Inflation in den letzten Jahren war halt auch stark. Ohne Förderung wird das nichts.

      Der Vorteil ist das die Mieten langfristig kaum steigen, da das Gebäude halt abbezahlt wird und die Instandhaltungskosten niedriger sind als der Neubau. Also Bestand wird bei den schon günstig sein, aber das muss man erstmal haben.