Der Schock an den Zapfsäulen ist zurück. Wegen der Eskalation im Nahen Osten steigen die Preise für Kraftstoffe, Heizöl und Gas deutlich. Auch die Politik ist wieder in die Debatte über mögliche Entlastungen eingestiegen.
Kipppunkt, ab dem wir rechnerisch etwa Null-auf-Null rauskommen würden wäre ab 2€.
1,75€ wäre also tatsächlich noch Verlustgeschäft.
Vorausgesetzt, wir bekämen die staatliche 4000€-Förderung, was noch nicht 100% gesetzt ist. Evtl. ist das Haushaltseinkommen knapp über der Grenze.
Kipppunkt, ab dem wir rechnerisch etwa Null-auf-Null rauskommen würden wäre ab 2€.
1,75€ wäre also tatsächlich noch Verlustgeschäft.
Vorausgesetzt, wir bekämen die staatliche 4000€-Förderung, was noch nicht 100% gesetzt ist. Evtl. ist das Haushaltseinkommen knapp über der Grenze.
Bei 10.000 km im Jahr und angenommen 5 Liter Verbrauch sind 0,25€ Unterschied im Spritpreis 10€ pro Monat.
Das finde ich durchaus einen guten Deal, wenn mich dann die Kriege rund ums Öl nicht mehr direkt am Konto belasten.
Ethische Aspekte, nämlich keine Unterstützung für aggressive Regimes und rechte Medien, kommen noch dazu.