AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund lässt mit einer Aussage bei einer Pressekonferenz aufhorchen. Er bringt dort die örtliche Rüstungsindustrie mit "Remigrations"-Plänen seiner Partei in Verbindung. Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder hält diese Aussage für "Publikumsbeleidigung".
Und massenhaft Leute aus dem Militär rausgekegelt, die offensichtlich nichts taugen, weil sie dem Herrn Kriegsminister nicht Alphamännchen genug waren. So kann man auch abrüsten.