Die Abwanderung zur AfD hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Linke zu sehr mit den bürgerlichen Parteien der “Mitte” zusammen arbeitet und arbeiten will. So ist die Linke für viele Wähler vergleichbar mit den restlichen Parteien, unter denen es ja so schlecht laufen würde.
Entspricht gerade im Osten, wo die PDS/Linke lange Zeit den Platz einer sozialen Volkspartei (vergleichbar mit der SPD im Westen) eingenommen hat, einer gewissen gefühlten Realität. Genau darum geht es einem Großteil der AfD-Wählenden: Fühlifühli.
Das ist aber auch im Kern nicht unwahr. Die Linke muss eigentlich entweder deutlich radikalere Positionen vertreten oder sie dürfen nicht so viele Kompromisse eingehen. So wie es jetzt läuft fangen sie relativ gemäßigt an und landen dann häufig bei Kompromissen in schlechten Positionen.
Sie tun mit ihren Positionen zu wenig um das Overton-Fenster wieder nach Links zu verschieben.
Die Abwanderung zur AfD hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Linke zu sehr mit den bürgerlichen Parteien der “Mitte” zusammen arbeitet und arbeiten will. So ist die Linke für viele Wähler vergleichbar mit den restlichen Parteien, unter denen es ja so schlecht laufen würde.
Entspricht gerade im Osten, wo die PDS/Linke lange Zeit den Platz einer sozialen Volkspartei (vergleichbar mit der SPD im Westen) eingenommen hat, einer gewissen gefühlten Realität. Genau darum geht es einem Großteil der AfD-Wählenden: Fühlifühli.
Ist genau der Punkt, den die AgD spezifisch pushen will. Dazu auch ein gutes Video von Simplicissimus (ab ~min 36)
Das ist aber auch im Kern nicht unwahr. Die Linke muss eigentlich entweder deutlich radikalere Positionen vertreten oder sie dürfen nicht so viele Kompromisse eingehen. So wie es jetzt läuft fangen sie relativ gemäßigt an und landen dann häufig bei Kompromissen in schlechten Positionen.
Sie tun mit ihren Positionen zu wenig um das Overton-Fenster wieder nach Links zu verschieben.