In den frühen Morgenstunden des 3. Septembers wurde die zweite Waldbesetzung im Langener Bannwald von einem großen Polizeiaufgebot geräumt. Die Aktivist*innen protestierten dort gegen die geplante Rodung von 21 Hektar Wald für die Erweiterung einer Kiesgrube durch die Firma Sehring. „Wir sind hier, um den Wald, unsere Zukunft und unsere Utopien mit unseren Körpern zu […]
Wär natürlich schön, ist aber vmtl wesentlich teurer & gefährlicher: Mit einer großen Grube (Seitenwände = schräg) kommt man tief, ohne spezielle Strukturen zu bauen. Will man direkt nach unten abbauen (Seitenwände = senkrecht), muss man die Seiten verstärken und man hat mehr Sturzrisiko/Risiko dass Kanten abbrechen/etc.
Gutes Argument, aber bei 100 x 100 Metern kann man doch genauso die letzten 10 Meter im Übergang zum Wald als schräge Böschung belassen, bis man in diesen Bereich vorrückt, oder? Oder man macht 110 x 110 Meter Flächen. Bin aber kein Tagebauexperte…