Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios gibt es starke Hinweise darauf, dass auch der Brandanschlag nahe eines Rüstungsunternehmens in München im Auftrag eines russischen Geheimdienstes verübt worden sein könnte. Von M. Götschenberg.
In Sicherheitskreisen heißt es allerdings, die Vorgehensweise sei für Linksextremisten ungewöhnlich, da zu unprofessionell. [Anschlag auf die beiden Umspannwerke]
Dieser Absatz sorgt bei mir für widerstreitende Gefühle.
Hybride Angriffe werden ja durch Wegwerfagenten verursacht. Also “Angriffe as a service”. Dass der Service-“Mitarbeiter” entsprechend wenig involviert in der Planung ist und vermutlich keine Qualifikationen (wie z.B. Erfahrung im Bau von Brandsätzen) hat ist nicht wirklich verwunderlich.
Dafür arbeitet Russland gerne mit den Taliban und anderen Musslimischen Extremisten Gruppen zusammen. Und deren Parlamanets Agenten können das dann nutzen um stimmung für sich zu machen
Dieser Absatz sorgt bei mir für widerstreitende Gefühle.
Hybride Angriffe werden ja durch Wegwerfagenten verursacht. Also “Angriffe as a service”. Dass der Service-“Mitarbeiter” entsprechend wenig involviert in der Planung ist und vermutlich keine Qualifikationen (wie z.B. Erfahrung im Bau von Brandsätzen) hat ist nicht wirklich verwunderlich.
Dafür arbeitet Russland gerne mit den Taliban und anderen Musslimischen Extremisten Gruppen zusammen. Und deren Parlamanets Agenten können das dann nutzen um stimmung für sich zu machen