Ein Spendenlauf an der Schule, Online-Aufrufe mit Fotos und sogar ein Kredit, den jemand für angeblich lebensrettende Medikamente aufnahm: Eine 42-Jährige hat vor Gericht eingeräumt, mit der erfundenen Krebserkrankung ihres Sohnes mehr als 350.000 Euro erschlichen zu haben.
Zum einen kann das Strafmaß hier tatsächlich abschreckend wirken, da Täter*innen nicht aus emotionalen sondern aus rationalen Gründen handeln und vorher abwägen ob es ,sich lohnt"
Brüh was? Lies mal den Wikipedia-Artikel über Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom. Das Gegenteil ist der Fall.
Brüh was? Lies mal den Wikipedia-Artikel über Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom. Das Gegenteil ist der Fall.
Ist das in dem Fall diagnostiziert worden… oder rätst du das grade?
Dem Artikel habe ich nur entnommen, dass sie mit gefälschten Gesundheitszeugnissen Betrug begangen hat.