40 Jahre nach Tschernobyl kann man Pilze bedenkenlos sammeln und in mäßigen Mengen essen. Das gibt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bekannt. Genauer hinschauen sollte man jedoch in Süddeutschland und bei bestimmten Pilzen.
So enthielten dort Semmelstoppelpilze und Rotbraune Semmelstoppelpilze in einzelnen Proben mehr als 2.000 Becquerel Cäsium-137 pro Kilogramm. Bei Maronenröhrlingen wurden teilweise mehr als 1.000 Becquerel festgestellt.
Soll man die höher belasteten Pilze trotzdem essen? Die Präsidentin des BfS, Inge Paulini, hält das bei einem maßvollen Verzehr für vertretbar. Jedoch müsse man individuell selbst entscheiden, ob man sich dieser geringen, aber vermeidbaren Strahlendosis aussetzen wolle. Eine Entscheidungshilfe kann folgender Grenzwert sein: Wenn ein Kilogramm Pilze mit mehr als 600 Becquerel Cäsium-137 belastet ist, dürfen die Pilze in Deutschland nicht verkauft werden.
Total sicher, diese Atomkraft.
Ich glaube z.B. Stoiber erst, dass er es ernst meint, wenn er ein sicheres Endlager in Bayern errichtet hat.
Reicht Erdinger Lager? Mehr geht leider nicht, soll ich ausrichten.
Wenn es im Keller im dunklen leuchtet.
Er meint: ja mei, man müsse nur genug davon trinken. Weiß nicht was er damit meint.