Natürlich zieht eine Bundeswehr, die die eigene Gesellschaft und unser Zuhause schützen soll, besonders Leute an, die bereit sind ihr Zuhause zu schützen.
Oder halt eine, die in naher bis mittlerer Zukunft im Ausland koloniale Interessen sichern soll und an den EU-Grenzen Klimaflüchtlinge erschießen soll. Also die zieht wie man sieht auch diese naive Fraktion an, die den Politikern glaubt das Vaterland müsse vor irgendeinem fiktiven Feind geschützt werden. Die werden dann zunächst mal angewidert sein zu was sie instrumentalisiert werden (und wurden, um im Vorfeld das Narrativ glatt zu ziehen, siehe hier), aber daran gewöhnt sich die Bevölkerung dann auch.
Man war das erste Mal gezwungen seine Bubble wirklich zu verlassen und das war eine sehr gute Erfahrung
Meiner Erfahrung nach kamen die Wehrdienstler in meinem Bekanntenkreis alle vollkommen gehirngewaschen zurück, vor allem in Bezug auf die Bundeswehr selbst, ihre Wichtigkeit, toxische Männlichkeitsbilder und die Wichtigkeit der Bundeswehr für die Erfüllung dieser Männlichkeitsbilder, einer abschätzigen Haltung gegenüber Zivildienstleistenden/Kriegsdienstverweigerern, und so weiter. Und wenn sie dann erzählen was sie so gemacht haben, naja durch den Schlamm gerobbt und gesoffen, danach irgendeine Schranke bewacht und gesoffen oder einen Lastwagen gefahren und gesoffen.
Und die Einzigen, die das hinterher aufgearbeitet und hinterfragt haben waren die, die vom Ausbilder oder den anderen Soldaten hart gemobbt wurden.
Also wenn dir die Bundeswehr deinen Horizont erweitert hat, dann möchte ich die Bubble nicht sehen in der du vorher gesteckt hast.
Oder halt eine, die in naher bis mittlerer Zukunft im Ausland koloniale Interessen sichern soll und an den EU-Grenzen Klimaflüchtlinge erschießen soll. Also die zieht wie man sieht auch diese naive Fraktion an, die den Politikern glaubt das Vaterland müsse vor irgendeinem fiktiven Feind geschützt werden. Die werden dann zunächst mal angewidert sein zu was sie instrumentalisiert werden (und wurden, um im Vorfeld das Narrativ glatt zu ziehen, siehe hier), aber daran gewöhnt sich die Bevölkerung dann auch.
Meiner Erfahrung nach kamen die Wehrdienstler in meinem Bekanntenkreis alle vollkommen gehirngewaschen zurück, vor allem in Bezug auf die Bundeswehr selbst, ihre Wichtigkeit, toxische Männlichkeitsbilder und die Wichtigkeit der Bundeswehr für die Erfüllung dieser Männlichkeitsbilder, einer abschätzigen Haltung gegenüber Zivildienstleistenden/Kriegsdienstverweigerern, und so weiter. Und wenn sie dann erzählen was sie so gemacht haben, naja durch den Schlamm gerobbt und gesoffen, danach irgendeine Schranke bewacht und gesoffen oder einen Lastwagen gefahren und gesoffen.
Und die Einzigen, die das hinterher aufgearbeitet und hinterfragt haben waren die, die vom Ausbilder oder den anderen Soldaten hart gemobbt wurden.
Also wenn dir die Bundeswehr deinen Horizont erweitert hat, dann möchte ich die Bubble nicht sehen in der du vorher gesteckt hast.