Zu den Wahlen liest man es überall: "Dunkeldeutschland", "am besten die Mauer wieder hochziehen": Ost-Bashing ist nicht nur falsch, es schadet sogar dem Kampf gegen die AfD Drei wenig bekannte Erkenntnisse dazu, die jeder Antifaschist lesen sollte.
Auf einen Punkt möchte ich eingehen: Dass im Westen jeder Bürger Opfer der kapitalistischen Maschinerie und der sozialen Kälte in individualistischen Kulturen war und ist, wollten die Opfer im Westen nicht hören, und die zukünftigen Opfer im Osten auch nicht. Es hat die Ostdeutschen halt härter, weil unvorbereiteter, getroffen - im Westen hatte man sich damit schon leidlich arrangiert.
Gruß geht raus an die CDU- und FDP-Wähler, die in den 80er Jahren dem Neoliberalismus und all seinen hässlichen Kindern nur zu gerne den Weg bereitet haben.
Genau das - da wird dann so getan als hätten nach der Wende “die Westdeutschen” was gemacht, dabei waren das einige Raubtierkapitalisten, die auch fleißig in Westdeutschland gewütet haben. Und wenn man sich die Wanderungsbewegungen anschaut, dann ist das eh total irre - wir haben halt Millionen ursprünglich West- oder Ostdeutsche, die jetzt im anderen Teil wohnen und zig Millionen Kiddies, die in Gesamtdeutschland geboren wurden. Die Kiddies sind jetzt übrigens auch schon Ende 30.
Der Mauerfall ist dann jetzt im Herbst 37 Jahre her. Wenn du dann noch berücksichtigst, dann man sich an die ersten Lebensjahre so überhaupt nicht erinnert bzw. dass man da fleißig mit in die Windel kacken und schreien beschäftigt war, so dass man nicht wirklich den Staat um einen herum mitbekommt, dann dürfte es keinen U40 geben, der die DDR noch bewusst miterlebt hat. Und diese Generation des “Berufsknick nach der Wende” ist dann halt auch jetzt mindestens 18 + 37 = 55 Jahre alt. Realistisch gesehen sind die ganzen Leute dann schon in Rente
Schön und gut aber du sprachst von Kindern, die im wiedervereinigten Deutschland geboren wurden - und davon werden die ersten am 3.10. 36 und das ist nicht Ende 30
Auf einen Punkt möchte ich eingehen: Dass im Westen jeder Bürger Opfer der kapitalistischen Maschinerie und der sozialen Kälte in individualistischen Kulturen war und ist, wollten die Opfer im Westen nicht hören, und die zukünftigen Opfer im Osten auch nicht. Es hat die Ostdeutschen halt härter, weil unvorbereiteter, getroffen - im Westen hatte man sich damit schon leidlich arrangiert.
Gruß geht raus an die CDU- und FDP-Wähler, die in den 80er Jahren dem Neoliberalismus und all seinen hässlichen Kindern nur zu gerne den Weg bereitet haben.
Genau das - da wird dann so getan als hätten nach der Wende “die Westdeutschen” was gemacht, dabei waren das einige Raubtierkapitalisten, die auch fleißig in Westdeutschland gewütet haben. Und wenn man sich die Wanderungsbewegungen anschaut, dann ist das eh total irre - wir haben halt Millionen ursprünglich West- oder Ostdeutsche, die jetzt im anderen Teil wohnen und zig Millionen Kiddies, die in Gesamtdeutschland geboren wurden. Die Kiddies sind jetzt übrigens auch schon Ende 30.
Ende 30?? Ich fühle mich als gerade-nach-Wiedervereinigungs-Kind persönlich angegriffen.
Der Mauerfall ist dann jetzt im Herbst 37 Jahre her. Wenn du dann noch berücksichtigst, dann man sich an die ersten Lebensjahre so überhaupt nicht erinnert bzw. dass man da fleißig mit in die Windel kacken und schreien beschäftigt war, so dass man nicht wirklich den Staat um einen herum mitbekommt, dann dürfte es keinen U40 geben, der die DDR noch bewusst miterlebt hat. Und diese Generation des “Berufsknick nach der Wende” ist dann halt auch jetzt mindestens 18 + 37 = 55 Jahre alt. Realistisch gesehen sind die ganzen Leute dann schon in Rente
Schön und gut aber du sprachst von Kindern, die im wiedervereinigten Deutschland geboren wurden - und davon werden die ersten am 3.10. 36 und das ist nicht Ende 30