Klaus-Michael Kühne war einer der reichsten Deutschen. Der Milliardär starb nun Berichten zufolge mit 89 Jahren. Sein Vermögen soll an eine Stiftung übergehen.

    • trollercoaster@sh.itjust.works
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      12
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      1 day ago

      So vererbt man Milliardenvermögen. Die Kohle schön in eine steuerbefreite Stiftung packen, dann alle Erben und Günstlinge bei der Stiftung anstellen, wo sie für Mondgehälter gar nix machen.

      • squidie@feddit.org
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        1 day ago

        Auf diese Gehälter müssten die aber Einkommenssteuer bezahlen, die vermutlich höher als die 30% ist. (zumindest wenn es in Deutschland wäre)

        Vermutlich gibt es da allerdings andere Lücken.

        • B0rax@feddit.org
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          18 hours ago

          Normalerweise macht man das über „Ausschüttungen“, das zählt dann wie Dividenden und darauf fällt dann nur die Kapitalertragssteuer von 25%.

          Der größte Punkt werden aber Unternehmensanteile sein, die zahlt man nicht aus, die sollen ja in der Familie bleiben.