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Cake day: March 19th, 2025

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  • Ich selbst war 2006 bei der Bundeswehr und habe mich daher bereits 2003 mit dem Thema auseinander gesetzt.
    Bei uns gab es 2003 bereits Leute im FSJ aber das kann ja von Ort zu Ort unterschiedlich sein oder es waren bestimmte Rahmenbedingungen die es dir unmöglich gemacht haben.

    Bei der Bundeswehr hat man deutlich mehr beigebracht bekommen, unter anderem etwas, das in meinen Augen der heutigen Gesellschaft fehlt.
    Dabei meine ich besonders den Respekt anderen Menschen gegenüber, Hilfsbereitschaft und dass man nur gemeinsam stark sein kann.
    Wenn man allerdings vorher bereits eine Meinung hatte, kann man das natürlich leicht übersehen.
    (und ja ich habe alles von dir genannte dort ebenfalls gelernt oder vertieft ;-))

    Die Bundeswehr macht auch deutlich mehr als nur Gewalt gegen Menschen auszuüben.
    Ich würde behaupten, dass “unsere” Armee sogar den Großteil der Zeit damit verbringt Menschen in Krisen zu helfen.
    Und damit meine ich nicht nur im Ausland.

    Natürlich zieht eine Bundeswehr, die die eigene Gesellschaft und unser Zuhause schützen soll, besonders Leute an, die bereit sind ihr Zuhause zu schützen. Also primär Leute, die ihre Heimat und ihre Familien lieben.

    Die Bundeswehr hat sicherlich ein Problem mit Nazis und Rechtsradikalen aber in meinen Augen spiegelt das nur unsere aktuelle Bevölkerung wieder, schaut euch nur die Zahlen der AFD an.

    Ich finde es unglaublich schade, dass viele nach der alten Geige " Bundeswehr = böse" tanzen und sich kein eigenes Bild machen.
    Damit meine ich nicht, dass man gleich hingehen muss, aber man sollte neben den NATO-Einsätzen wo wir z.B. die USA unterstützen müssen, auch die Einsätze sehen, wo die Bundeswehr der eigenen und auch fremder Bevölkerung hilft. Oftmals hilft sie in Krisen Leben zu retten und das ganz ohne jegliche Gewalt (außer vielleicht gegen Wasser-, Schnee- oder Schlammmassen).

    Ich möchte meine neun Monate bei der Bundeswehr nicht missen und meine etwas vergleichbares würden vielen gut tun.
    Man war das erste Mal gezwungen seine Bubble wirklich zu verlassen und das war eine sehr gute Erfahrung, die heutzutage mit dem Internet nur noch wichtiger wäre.

    Ich würde mir wünschen, dass mehr Leute einfach mal zu einem Tag der offenen Tür bei der Bundeswehr gehen und mit den Leuten reden, statt nur aus der Ferne über etwas unbekanntes zu richten.

    Nur gehörtem oder gelesenem zu folgen ohne sich ein eigenes Bild gemacht zu haben, ist eine der größten Krankheiten unserer Generation. (ok das ist vermutlich nichts neues, gabs früher auch schon, siehe zweiter Weltkrieg)





  • Interessanterweise lässt du selbst Betriebskosten komplett außen vor und nimmst nur den Anschaffungspreis bei deiner Rechnung, aber um mal bei deiner Rechnung zu bleiben:

    Wichtig sind die Rahmenbedingungen, dort oben steht er müsse nicht oft in die Stadt, das würde bei mir vmtl 2x pro Monat bedeuten, kann aber auch wöchentlich sein und wir nehmen deine 30km in die Stadt.

    Wären bei wöchentlichen Fahrten 52*60km=3120km im Jahr. Erwähnt wird auch, dass wenig gefahren wird also nehme ich jetzt mal 15.000km pro Jahr an. Das empfinde ich als wenig und zur Vereinfachung der Rechnung nehme ich dafür 50 Fahrten pro Jahr also sind 1/5 der gefahrenen Kilometer pro Jahr in die Stadt. Bei 15.000 km kann das Auto 10 Jahre genutzt werden (was ich realistischer halte als 3 Jahre). Damit kommen wir zu folgender Rechnung 25.000€/10Jahre sind 2.500€ . 1/5 davon sind 500€ für die 50 Fahrten in die Stadt pro Jahr. Damit darf das Deutschlandticket maximal etwas unter 50€ pro Monat kosten. Oder eine Fahrt darf maximal 10€ für Hin- und Rückweg gesamt kosten.

    Sowohl deine wie auch meine sind sehr vereinfachte Rechnungen!! Aber man darf auch nicht das komplette Auto auf die paar Fahrten in die Stadt umlegen. Wichtig sind mittlerweile auch die Parkkosten fürs Auto.

    Wenn man in der Stadt lebt, ist die Rechnung eine ganz andere. Jeder sollte abhängig von den Gegenbenheiten vor Ort und der möglichen Notwendigkeit eines unabhängigen Transportmittels entscheiden was die richtige Wahl ist. Da hilft es auch nichts Leute in eine bestimmte Richtung drängen zu wollen.