Ab heute gelten in der EU schärfere Regeln für Verpackungen. Das Ziel: die Menge an Müll deutlich reduzieren. Nach dem Aus für Plastik-Trinkhalme heißt es für Verbraucher bald Abschied nehmen von bestimmten Verpackungen. Von Sarah López.
Was natürlich nicht erwähnt wird, ist, dass so wie ich es gehört habe, diese Regeln von jedem gewerblichen Händler egal ob Amazon oder eine selbständige Person, die sich damit gerade über Wasser hält, verlangen, dass diese sich in einem Register in jedem Mitgliedsstaat registrieren und dort einen Repräsentanten benennen, was aufgrund des enormen Aufwands und der Kosten de-facto dazu geführt hat, dass jetzt sehr viele kleinere Händler den Versand in andere EU-Staaten ausgesetzt haben.
Das ist wirklich lächerlich und dückt kleine Shops komplett aus Märkten raus. Habe einen Bekannten der einen Online-Shop betreibt und er ist wirklich am verzweifeln mit den neuen EU Regeln bzgl. Verpackung.
Was natürlich nicht erwähnt wird, ist, dass so wie ich es gehört habe, diese Regeln von jedem gewerblichen Händler egal ob Amazon oder eine selbständige Person, die sich damit gerade über Wasser hält, verlangen, dass diese sich in einem Register in jedem Mitgliedsstaat registrieren und dort einen Repräsentanten benennen, was aufgrund des enormen Aufwands und der Kosten de-facto dazu geführt hat, dass jetzt sehr viele kleinere Händler den Versand in andere EU-Staaten ausgesetzt haben.
Das ist wirklich lächerlich und dückt kleine Shops komplett aus Märkten raus. Habe einen Bekannten der einen Online-Shop betreibt und er ist wirklich am verzweifeln mit den neuen EU Regeln bzgl. Verpackung.
Warum sind die kleinen Händler nicht vorher an die Öffentlichkeit gegangen?
Ich dachte die hätten das alle nicht richtig verstanden, und es gibt die Möglichkeit, die Verpackung an andere Firmen outzusourcen?
Also kann nicht Firma X hingehen und EU-kompatible Pappkartons herstellen, und die dann mit Siegel an kleine Ein-Mensch-Unternehmen verkaufen?
Soweit ich das mitbekommen habe liegt die Hauptverantung bei dem “Inverkehrbringer” der Verpackung. Also den Händlern.
Ja aber die können ja nen Dienstleister dafür bezahlen, die Verantwortung zu übernehmen, oder nicht?
Rechtlich wird das Risiko beim Händler bleiben. D.h. wenn der Verpackungsbetrieb pleite geht, zahlt der Händler die Strafe.