Vergangene Woche erschien in der „New York Times“ ein Artikel, der nichts Geringeres als ein mögliches Rezept für eine glückliche Ehe versprach. Der Text handelte von einer Frau namens Laura Doyle, die nach einer Beziehungskrise zum Glück gefunden und daraufhin den 1999 erschienenen Bestseller „The Surrendered Wife“ (als „Einfach schlau sein, einfach Frau sein“ bei Goldmann erschienen) geschrieben hatte. Darin rät sie Frauen, die unzufrieden mit ihrer Partnerschaft sind, sich ihrem Mann unterzuordnen: „bossy“ Kommentare runterzuschlucken, Kontrolle (auch über die eigenen Finanzen) abzugeben, jederzeit bereit für Sex zu sein. Danach, so das Versprechen, sei der Ehemann ein anderer. Das funktioniere oft auch dann, erklärt Doyle in dem Artikel, wenn die Männer gewalttätig seien oder ein Suchtproblem hätten.

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  • DdCno1@beehaw.org
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    1 day ago

    realistisch betrachtet wurde der feminismus doch sowieso nur vorangetrieben damit den oberen klassen mehr arbeitskräfte zur verfügung stehen.

    Das war meines Wissens nach eher der Plan im Ostblock. Hast du Belege dafür, dass dahinter im Westen eine gezielte Kampagne der Industriellen steckt?

    • gandalf_der_13te@feddit.org
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      1 day ago

      eine gezielte Kampagne der Industriellen steckt

      ne, hab ich nicht, aber wem gehören denn sämtliche kommmunikationskanäle über die der feminismus vorangetrieben wurde? siehe instagram empfehlungsalgorithmus, und vor dem smartphone sogenannte “women’s magazines”.