• Diplomjodler@lemmy.world
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    12 hours ago

    Die ins Metall geprägten Symbole seien ja bloß einen halben Zentimeter groß und nur sogenannte Beschusszeichen von amtlichen Waffenprüfungen aus der NS-Zeit, hieß es sinngemäß von Schützen wie Staatsanwälten aus Innsbruck. Dahinter stecke gewiss keine politische Absicht. Die Hakenkreuze seien so schlicht Bestandteil der historischen Waffen, von denen einige aus dem Zweiten Weltkrieg stammten.

    Kannste Dir echt nicht ausdenken.

    • einkorn@feddit.org
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      11 hours ago

      Sagen wir es mal so: Wenn belegt werden kann, dass die Waffe tatsächlich aus der Zeit stammt und das das offizielle Siegel der Prüfstelle war ist meine Meinung, OK, das ist ein historisches Objekt und diese Prüfzeichen sind in der Regel wirklich nur klein. Das würde ich zähnknirschend durchgehen lassen.

      Wenn aber nicht lückenlos nachgewiesen werden kann, dass es ein Original ist, wird das Ding eingesackt.

      Ein Fall für Gun Jesus!

      • smokeysnilas@feddit.org
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        8 hours ago

        Ist aber gang und gäbe die Hakenkreuze auch aus historischen Gegenständen rauszufräsen. Ich erinnere mich an ein Oldtimermuseum in Hamburg oder auch sowas:

        Burger King Nürnberg

        • einkorn@feddit.org
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          7 hours ago

          Da gebe ich dir durchaus Recht, aber bei der Waffe kommt allerdings hinzu, dass es sich um ein Prüfzeichen, also eine Dokumentation handelt. Und um zu beweisen, dass es a) ein Original von Anno dazumal ist und b) eine legale Waffe, gehört auch das original Prüfzeichen dazu.