[…] wegen der Hakenkreuze, welche die Bundespolizei auf zwölf der 34 Gewehre […]
zum fick?
Und Hubsi schießt auch noch den Vogel ab.
https://xcancel.com/HubertAiwanger/status/2070395645320388679Oje Leute. Eine traditionelle Tiroler Schützenkompanie entwaffnen nachdem sie den Erzbischof Lackner in Salzburg besucht haben. Das erhöht die Innere Sicherheit Deutschlands NICHT. Ich hoffe das Thema löst sich zeitnah in Wohlgefallen auf und wir laden die Schützen zu einer Brotzeit ein. Die Kosten der Brotzeit übernehme ich wenn es im Bundeshaushalt dafür keinen Finanztitel gibt. Vielleicht unter „interkulturelle Verständigung“ suchen. Und bitte den Erzbischof noch fragen ob er sich bedroht gefühlt hat.
Law and Order bitte nur wenn die illegal bewaffneten Ausländer auf dem Weg zum lokalen Glaubensführer in die Ideologie passen. Und typisch bayrisch soll natürlich der Bund für seine Quatschideen bezahlen.
Vor allem ist das irgendwie so typisch populistischer Politiker:
Dass sie ihre Gewehre auch noch während der Rückfahrt ins heil’ge Land zur Hand hatten und nicht sicher gelagert oder wenigstens besser verborgen droben auf der Stopselhutablage, das war schon der erste Fehler. Denn so war mindestens eine Waffe von außen zu sehen und gab der Polizei allen Anlass, den Bus und seine insgesamt 50 Insassen zu kontrollieren.
Es gibt halt überhaupt keine andere rechtskonforme Art und Weise, wie die Polizei da handeln konnte. Da fahren Leute halt mit offen von außen sichtbaren Waffen über eine Grenze. Das kannst du nicht einfach ignorieren als zuständiger Beamter und dann machst du halt das, was du da machen musst.
Die ins Metall geprägten Symbole seien ja bloß einen halben Zentimeter groß und nur sogenannte Beschusszeichen von amtlichen Waffenprüfungen aus der NS-Zeit, hieß es sinngemäß von Schützen wie Staatsanwälten aus Innsbruck. Dahinter stecke gewiss keine politische Absicht. Die Hakenkreuze seien so schlicht Bestandteil der historischen Waffen, von denen einige aus dem Zweiten Weltkrieg stammten.
Kannste Dir echt nicht ausdenken.
Sagen wir es mal so: Wenn belegt werden kann, dass die Waffe tatsächlich aus der Zeit stammt und das das offizielle Siegel der Prüfstelle war ist meine Meinung, OK, das ist ein historisches Objekt und diese Prüfzeichen sind in der Regel wirklich nur klein. Das würde ich zähnknirschend durchgehen lassen.
Wenn aber nicht lückenlos nachgewiesen werden kann, dass es ein Original ist, wird das Ding eingesackt.
Ein Fall für Gun Jesus!
Ist aber gang und gäbe die Hakenkreuze auch aus historischen Gegenständen rauszufräsen. Ich erinnere mich an ein Oldtimermuseum in Hamburg oder auch sowas:

Der Naziking Nürberg spottet! (burgerking in ehemaligen nazi gebäude)
Da gebe ich dir durchaus Recht, aber bei der Waffe kommt allerdings hinzu, dass es sich um ein Prüfzeichen, also eine Dokumentation handelt. Und um zu beweisen, dass es a) ein Original von Anno dazumal ist und b) eine legale Waffe, gehört auch das original Prüfzeichen dazu.
Beim Automuseum in Hamburg geht es auch z.B. um Nummernschilder mit Hakenkreuz oder SS Runen. Ein Kennzeichen hat doch einen sehr ähnlichen Charakter wie ein Prüfzeichen irgendwie. Außerdem bin ich mir echt nicht sicher ob Prüfzeichen aus der Nazizeit auf Handfeuerwaffen noch irgendwelche legalen Bedeutungen haben können, scheint mir zumindest zweifelhaft.
Ohohoho, da kennst du unsere deutsche Bürokratie aber schlecht: Abschiebung wegen fehlender Genehmigung von Kaiser Wilhelm II.
danke, hätte mir den abend versaut, war er nur schon aus ähnlichen gründen

Wenig Substanz z.B. zum Waffenrecht oder dem Sonderabkommen mit Tirol für genau diesen Zweck, aber viel Wind um ein paar kleine uralte Hakenkreuze, mit denen ganz sicher in diesem Fall keine Absichten verfolgt werden.
Fand den Artikel auch ziemlich schwach für die SZ, da bin ich mehr gewohnt - oder habe die Markierung “Glosse” nicht gefunden.
Kolumne von Matthias Köpf, Bad Reichenhall
Ist halt ein Meinungsbeitrag.
Ups, das stand zu offensichtlich unter dem Vorspann 😅








