Freibäder sind bei Sommerhitze eine gute Abkühlung. Doch der Spaß ist laut aktuellen Zahlen deutlich teurer geworden - und je nach Region muss man weite Wege auf sich nehmen. Gute Nachrichten gibt es dagegen bei der Ausrüstung.
Das Schlimme daran ist, dass es so viele Kleinigkeiten sind, was erstmal nicht so auffällt.
Es müsste mal eine Liste geben mit allen Gesetzen und Vorschriften und deren Folgen. Dann würden die Leute mal sehen, was die Regierung die ganze Zeit für einen Mist baut.
Oft fallen Vorschriften in dem Bereich erst dann auf, wenn ein bestehendes Stück Infrastruktur altersbedingt ersetzt (oder grundsaniert) werden muss und dann dank neuer völligst übertriebener Vorschriften plötzlich ein Vielfaches kosten soll.
Mein 2500-Seelen-Kaff hatte bis in die 1970er ein eigenes Freibad. Das wurde, soweit ich weiß, irgendwann in den 1920ern gebaut und war ein einfaches, kleines aber feines betoniertes Becken, in das am einen Ende ein kleiner Bach reinfloss und am anderen Ende wieder raus. Darum herum eine Wiese, auf der sich ein Schuppen mit ein paar Umkleidekabinen und den üblichen sanitären Einrichtungen befand. Irgendwann war das so dann nicht mehr zulässig, weil man ja sofort Todes stirbt, wenn das Wasser im Schwimmbad nicht so zu Tode gechlort ist, dass man es als Flächendesinfektion benutzen kann. Daraufhin wurde es geschlossen und verkauft. Die Käufer haben das noch ein paar Jahrzehnte privat genutzt, bis sie irgendwann Geld oder Platz zum Bauen brauchten, jetzt steht dort ein Haus.
Auch nicht unüblich waren in der Vergangenheit in kleinen Orten Löschteiche, die für ganz kleines Geld so ausgebaut waren, (Treppe oder Leiter am Rand, dass man einfacher rein und raus kommt) dass man darin schwimmen konnte. Seitdem irgendwelche bekloppten Juristen auf die Idee gekommen sind, dass der Besitzer eines Gewässers irgendwie haftbar ist, wenn jemand, der nicht schwimmen kann, trotzdem drin schwimmt und dann ertrinkt, sind die aber in der Regel eingezäunt.
Da ist viel Infrastruktur, die das Leben schöner gemacht hat, einfach kaputtreguliert worden.
Das Schlimme daran ist, dass es so viele Kleinigkeiten sind, was erstmal nicht so auffällt.
Es müsste mal eine Liste geben mit allen Gesetzen und Vorschriften und deren Folgen. Dann würden die Leute mal sehen, was die Regierung die ganze Zeit für einen Mist baut.
Oft fallen Vorschriften in dem Bereich erst dann auf, wenn ein bestehendes Stück Infrastruktur altersbedingt ersetzt (oder grundsaniert) werden muss und dann dank neuer völligst übertriebener Vorschriften plötzlich ein Vielfaches kosten soll.
Mein 2500-Seelen-Kaff hatte bis in die 1970er ein eigenes Freibad. Das wurde, soweit ich weiß, irgendwann in den 1920ern gebaut und war ein einfaches, kleines aber feines betoniertes Becken, in das am einen Ende ein kleiner Bach reinfloss und am anderen Ende wieder raus. Darum herum eine Wiese, auf der sich ein Schuppen mit ein paar Umkleidekabinen und den üblichen sanitären Einrichtungen befand. Irgendwann war das so dann nicht mehr zulässig, weil man ja sofort Todes stirbt, wenn das Wasser im Schwimmbad nicht so zu Tode gechlort ist, dass man es als Flächendesinfektion benutzen kann. Daraufhin wurde es geschlossen und verkauft. Die Käufer haben das noch ein paar Jahrzehnte privat genutzt, bis sie irgendwann Geld oder Platz zum Bauen brauchten, jetzt steht dort ein Haus.
Auch nicht unüblich waren in der Vergangenheit in kleinen Orten Löschteiche, die für ganz kleines Geld so ausgebaut waren, (Treppe oder Leiter am Rand, dass man einfacher rein und raus kommt) dass man darin schwimmen konnte. Seitdem irgendwelche bekloppten Juristen auf die Idee gekommen sind, dass der Besitzer eines Gewässers irgendwie haftbar ist, wenn jemand, der nicht schwimmen kann, trotzdem drin schwimmt und dann ertrinkt, sind die aber in der Regel eingezäunt.
Da ist viel Infrastruktur, die das Leben schöner gemacht hat, einfach kaputtreguliert worden.