Jens Spahn tritt in der Debatte um die Leihmutterschaft als Unions-Fraktionschef zurück. In einem Schreiben, das dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt, schreibt Spahn, ihm sei bewusst geworden, dass sein persönliches Glück, eine Familie zu gründen, nicht vereinbar sei mit seinem politischen Amt.
Als Fraktionschef. Als Mitglied des Bundestages bleibt er. Schön erst mal abtauchen und dann, in ein oder zwei Jahren, wird weiter an der Karriere gefeilt. Wie ich dieses ganze rückgratlose Gesocks hasse. Egal von welcher Partei.
Yep, Leute, die jetzt schon die Geschichte von Spahns politischer Karriere aufschreiben, freuen sich leider etwas zu früh.