Jens Spahn tritt in der Debatte um die Leihmutterschaft als Unions-Fraktionschef zurück. In einem Schreiben, das dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt, schreibt Spahn, ihm sei bewusst geworden, dass sein persönliches Glück, eine Familie zu gründen, nicht vereinbar sei mit seinem politischen Amt.
“Konsequenzen”
Der Arsch ist mit dem Geld, das er der Allgemeinheit völlig straflos geklaut hat, stinkreich geworden und kann sich jetzt gemütlich zur Ruhe setzen…
Der setzt sich doch nicht zu Ruhe. Der hat doch nicht nur sein Netzwerk in der Partei. Der ist doch mit den MAGAs in Amerika bestens vernetzt und mit dem Thiel dicke. Der geht jetzt nur ein Weilchen auf Tauchstation und kommt dann wieder. Den sind wir noch nicht los.
Selbst das klingt noch zu positiv. Tatsächlich wird es sich damit sicher nicht zur Ruhe setzen, sondern nur ein wenig abtauchen und uns erst in eins, zwei Jahren -wahrscheinlich pünktlich zu nächsten Wahl- wieder beglücken.
Der war ja noch längst nicht fertig damit, der Allgemeinheit Geld zu klauen oder anderweitig von zwielichtigen Deals zu profitieren.
Also ja, es sind Konsequenzen, die er ziehen muss auf Grund seines von Doppelmoral geprägten Handelns. Was halt überraschend ist, für Mitglieder der CDU.