Die Zahl der verunglückten Elektro-Tretroller-Fahrer ist 2025 in die Höhe geschnellt. Jetzt verlangt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat strikte Konsequenzen.
Selbst mit 20 km/h (maximale Gescheindigkeit) auf nem scooter gegen die Wand fahren ist nicht so gefährlich wie von nem 50 km/h schnellen Auto (Annahme: Menschen in Atuos halten sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung in der stadt) umgefahren zu werden.
Ich verstehe nicht warum wir nicht endlich über die wirkliche Gefahr sprechen.
Zwar sind Unfälle von E-Scootern mit Autos häufiger, Alleinunfälle verlaufen aber schwerer:
Von den 16 496 E-Scooter-Unfällen mit Personenschaden im Jahr 2025 waren 30,5 % Alleinunfälle – das heißt, es gab keine Unfallgegnerin beziehungsweise keinen Unfallgegner. 16 der 33 tödlich Verunglückten auf E-Scootern kamen bei Alleinunfällen ums Leben. Von den Verletzten verunglückten 34,9 % bei Alleinunfällen.
An 11 111 (67,4 %) E-Scooter-Unfällen mit Personenschaden war eine zweite Verkehrsteilnehmerin oder ein zweiter Verkehrsteilnehmer beteiligt, meist war dies eine Autofahrerin oder ein Autofahrer (7 215 Unfälle). Bei solchen Zusammenstößen mit Autos verletzten sich 50,5 % der verunglückten E-Scooter-Nutzenden, 6 starben. Zum Vergleich: An 1 742 E-Scooter-Unfällen waren Radfahrende beteiligt, bei diesen Zusammenstößen verletzten sich 5,2 % der verunglückten E-Scooter-Fahrenden.
Selbst mit 20 km/h (maximale Gescheindigkeit) auf nem scooter gegen die Wand fahren ist nicht so gefährlich wie von nem 50 km/h schnellen Auto (Annahme: Menschen in Atuos halten sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung in der stadt) umgefahren zu werden.
Ich verstehe nicht warum wir nicht endlich über die wirkliche Gefahr sprechen.
Zwar sind Unfälle von E-Scootern mit Autos häufiger, Alleinunfälle verlaufen aber schwerer:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_N049_462.html
Und wie ist das im Vergleich zu Autos?