Beides, hauptsächlich weil niemand mehr eine Perspektive hat, weder Profs noch Studenten. Profs die Studenten teilweise vorschreiben Aufgaben an Agenten abzugeben und nahe der KI-Psychose sind während Studis in angekündigten Code reviews keine einzige Frage beantworten konnten weil das Semesterprojekt mittlerweile zu einer 100k Zeilen großen Codebase gewachsen ist von der nicht eine Zeile gelesen wurde. Ich habe gesehen wie Studenten nicht beantworten konnten in welcher Sprache das Backend / Frontend dazu geschrieben wurde. Ich habe Profs gesehen die 20 Seiten übelsten Slop als Aufgabenstellung an die Studenten weitergeben, diese wieder slop als Abgabe produzieren welcher nie gelesen wird, und am Ende bekommen alle eine 1.0. Es werden bereits die ersten “Applied AI” Studiengänge eingeführt.
Und das alles damit man nach dem Masterabschluss für 16-18€/h einsteigen darf, für den unwahrscheinlichen Fall dass man einen Job findet und es im Interview mit Müh und Not schafft einen FizzBuzz in Pseudocode aufs Papier zu bringen.
Man sollte wie in der Demoszene einfach Screenshots von Zwischenschritte einfordern sodass man sichergehen kann, dass der Scheiß nicht KI generiert ist.
Wenn das so weitergeht muss man Videobeweis wie in der Speedrunnerszene machen.
Ich bin kein Informatiker aber das klingt schon düster. Sind das die Menschen die zukünftig unsere Weichware für den Staat und Betriebe schreiben werden?
Nach den Vorstellungen vieler werden das in naher Zukunft so gut wie garkeine Menschen mehr machen, deshalb die Perspektivlosigkeit. Und entgegen den Vorstellungen vieler (vor allem hier im Nicheninternet) glaube ich dass das durchaus passieren kann.
Abgesehen von den intrinsischen Problemen die das mit sich bringt leben wir in einem System das die Gesellschaft vor ein riesiges Existenzproblem stellt wenn Arbeit nichtmehr vollbracht werden muss.
es wird immer unendlich viele arbeitsplätze geben, denn irgendwas findet man immer zu tun. die frage ist nur ob sie auch bezahlt werden, d.h. ob die arbeit als wichtig genug von anderen menschen erachtet wird. und das ist weniger klar.
Beides, hauptsächlich weil niemand mehr eine Perspektive hat, weder Profs noch Studenten. Profs die Studenten teilweise vorschreiben Aufgaben an Agenten abzugeben und nahe der KI-Psychose sind während Studis in angekündigten Code reviews keine einzige Frage beantworten konnten weil das Semesterprojekt mittlerweile zu einer 100k Zeilen großen Codebase gewachsen ist von der nicht eine Zeile gelesen wurde. Ich habe gesehen wie Studenten nicht beantworten konnten in welcher Sprache das Backend / Frontend dazu geschrieben wurde. Ich habe Profs gesehen die 20 Seiten übelsten Slop als Aufgabenstellung an die Studenten weitergeben, diese wieder slop als Abgabe produzieren welcher nie gelesen wird, und am Ende bekommen alle eine 1.0. Es werden bereits die ersten “Applied AI” Studiengänge eingeführt.
Und das alles damit man nach dem Masterabschluss für 16-18€/h einsteigen darf, für den unwahrscheinlichen Fall dass man einen Job findet und es im Interview mit Müh und Not schafft einen FizzBuzz in Pseudocode aufs Papier zu bringen.
Man sollte wie in der Demoszene einfach Screenshots von Zwischenschritte einfordern sodass man sichergehen kann, dass der Scheiß nicht KI generiert ist.
Wenn das so weitergeht muss man Videobeweis wie in der Speedrunnerszene machen.
Das Problem ist weniger dass es generiert ist sondern dass es niemanden mehr interessiert.
Ich bin kein Informatiker aber das klingt schon düster. Sind das die Menschen die zukünftig unsere Weichware für den Staat und Betriebe schreiben werden?
Nach den Vorstellungen vieler werden das in naher Zukunft so gut wie garkeine Menschen mehr machen, deshalb die Perspektivlosigkeit. Und entgegen den Vorstellungen vieler (vor allem hier im Nicheninternet) glaube ich dass das durchaus passieren kann.
Abgesehen von den intrinsischen Problemen die das mit sich bringt leben wir in einem System das die Gesellschaft vor ein riesiges Existenzproblem stellt wenn Arbeit nichtmehr vollbracht werden muss.
Ich kann mir keine Welt vorstellen wo es keine Arbeit geben soll. Dafür ist unsere Realität zu unendlich.
es wird immer unendlich viele arbeitsplätze geben, denn irgendwas findet man immer zu tun. die frage ist nur ob sie auch bezahlt werden, d.h. ob die arbeit als wichtig genug von anderen menschen erachtet wird. und das ist weniger klar.
Es ist nicht die Frage, ob es noch Arbeit geben wird, sondern wer sie verrichtet und wer davon profitiert.