Nach Bibliotheken und Bäckereien will auch der Einzelhandel eine Möglichkeit zur Ladenöffnung am Sonntag erstreiten. Unterstützung bekommt er vom Wirtschaftsausschuss des Bundestags. Kirchen und Gewerkschaften sehen den Vorstoß kritisch.
Ich möchte meine Meinung in den Ring werfen, als jemand der in einem Land lebt wo Geschäfte jeden Tag aufgaben können. Lebensmittelgeschäfte haben üblicherweise jeden Tag gleich lang offen, z.B. von 8 bis 22 Uhr. Andere Geschäfte haben sonntags kürzer offen, z.B. nur um die Mittagszeit oder überhaupt nicht.
Vorteile liegen auf der Hand: als Berufstätiger hat man einen extra Tag um Einkäufe zu erledigen, statt sich abends oder Samstags durch die Massen zu quälen. Das war während Corona sehr vorteilhaft. Wer in einer kleinen Wohnung ohne begehbaren Kühlschrank oder Vorratskammer lebt und dann das Einkaufen am Samstag verpasst, steht am Sonntag ohne Essen da.
Wir haben einen signifikanten Anteil nichtchristlicher Migranten, die keine kulturellen Probleme haben am Sonntag zu arbeiten. Ich würde sogar schätzen, dass diese Gruppe überrepräsentiert ist unter den Arbeitnehmern des Einzelhandels. Auch wer auf das Geld angewiesen ist kann Samstag und Sonntag sich was dazuverdienen.
Viele Berufe haben jetzt schon Arbeitszeiten am Wochende. Warum nicht auch für die Lebensmittelgrundversorgung? Momentan kann ich sonntags teuer im Restaurant essen gehen, aber mir nicht selber die Zutaten kaufen?
Wem Arbeitnehmerrechte am Herzen liegen, sollte eher auf fairen Lohn für alle, Wochenarbeitszeit, Elternzeit etc schauen.
Es ist ein Tag, dafür braucht es keinen begehbaren Kühlschrank und eine Vorratskammer, eine Minibar und Schublade reicht vollkommen.
Auch muslimische Familien sind sicher froh über einen Tag in der Woche an dem zu gut wie jeder frei hat und sich alle treffen können, auch wenn ihnen der Freitag wahrscheinlich lieber wäre.
6 Tage Arbeit die Woche sollten reichen um sich seinen Lebensunterhalt zu sichern ein 7. würde wenn überhaupt die Taschen der Bosse voller machen.
Ich möchte meine Meinung in den Ring werfen, als jemand der in einem Land lebt wo Geschäfte jeden Tag aufgaben können. Lebensmittelgeschäfte haben üblicherweise jeden Tag gleich lang offen, z.B. von 8 bis 22 Uhr. Andere Geschäfte haben sonntags kürzer offen, z.B. nur um die Mittagszeit oder überhaupt nicht. Vorteile liegen auf der Hand: als Berufstätiger hat man einen extra Tag um Einkäufe zu erledigen, statt sich abends oder Samstags durch die Massen zu quälen. Das war während Corona sehr vorteilhaft. Wer in einer kleinen Wohnung ohne begehbaren Kühlschrank oder Vorratskammer lebt und dann das Einkaufen am Samstag verpasst, steht am Sonntag ohne Essen da. Wir haben einen signifikanten Anteil nichtchristlicher Migranten, die keine kulturellen Probleme haben am Sonntag zu arbeiten. Ich würde sogar schätzen, dass diese Gruppe überrepräsentiert ist unter den Arbeitnehmern des Einzelhandels. Auch wer auf das Geld angewiesen ist kann Samstag und Sonntag sich was dazuverdienen. Viele Berufe haben jetzt schon Arbeitszeiten am Wochende. Warum nicht auch für die Lebensmittelgrundversorgung? Momentan kann ich sonntags teuer im Restaurant essen gehen, aber mir nicht selber die Zutaten kaufen? Wem Arbeitnehmerrechte am Herzen liegen, sollte eher auf fairen Lohn für alle, Wochenarbeitszeit, Elternzeit etc schauen.
Es ist ein Tag, dafür braucht es keinen begehbaren Kühlschrank und eine Vorratskammer, eine Minibar und Schublade reicht vollkommen.
Auch muslimische Familien sind sicher froh über einen Tag in der Woche an dem zu gut wie jeder frei hat und sich alle treffen können, auch wenn ihnen der Freitag wahrscheinlich lieber wäre.
6 Tage Arbeit die Woche sollten reichen um sich seinen Lebensunterhalt zu sichern ein 7. würde wenn überhaupt die Taschen der Bosse voller machen.