• Prunebutt@slrpnk.net
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        8 hours ago

        Mögliche Antwort hierauf: “Warum muss ich überhaupt zum Überleben darauf angewiesen sein, dass mir jemand Arbeit gibt?”

        • luciferofastora@feddit.org
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          2 hours ago

          Ich glaube, das läuft in eine Wortklaubereifalle. Die üblichen Floskeln die dann irgendwann fallen sind “Weil du ja Geld verdienen musst”, “Weil wir alle unseren Teil leisten müssen” (Bonus: Die Arbeitgeber tragen ja das Risiko, das ist deren Leistungsanteil 🙄), irgendwas von Schmarotzern, dass ja sonst keiner mehr arbeiten würde, und wenn sonst gar nichts mehr hilft “Was willst du machen” gefolgt von einer Wand aus “Das wird nicht funktionieren, weil da keiner mitmachen würde”

          Ich hatte die Diskussion unlängst mit einem Kollegen. Der hat insgesamt so einige Ansichten, die einen Mangel an Ahnung mit Überzeugung kompensieren.

          • Das Känguru@feddit.orgB
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            2 hours ago

            Arbeitgeber

            Eigentlich ist der sogenannte Arbeitgeber der Arbeitnehmer und der sogenannte Arbeitnehmer der Arbeitgeber.

    • AnBee@lemmy.blahaj.zone
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      5 hours ago

      Kann man zusammenfassen und erweitern zu einer kulturelle Hegemonie(siehe Gramsci) der Arbeiterbewegung. Sprache ist ein wichtiger Teil davon und wir sollten das versuchen umzusetzen.