Die Grünen plädieren für eine stärkere Regionalisierung der Strompreise in Deutschland. > Wer die Energiewende trage, “soll zuerst von ihr profitieren”, heißt es in einem Beschluss des Länderrats vom 28. Juni 2026. Allerdings lassen die Grünen offen, wie viele regionale Stromgebotszonen die bislang einheitliche Stromgebotszone ersetzen sollen.

Papier der Grünen: https://cms.gruene.de/uploads/assets/Nah_am_Menschen_stark_im_Wandel.pdf

  • Aniki@feddit.org
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    15 hours ago

    das ist auch heute schon der fall sofern die leitungsnetze es nicht schaffen den strom in andere gebiete zu transportieren. denn wenn der strom nicht transportiert werden kann, muss er in der eigenen region verkauft werden, was dort die preise senkt. ( --> die grünen sind nun doch gegen einen fernleitungs-netzausbau?)

    • HaraldvonBlauzahn@feddit.orgOP
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      15 hours ago

      denn wenn der strom nicht transportiert werden kann, muss er in der eigenen region verkauft werden, was dort die preise senkt.

      Aber ich denke nur für Unternehmen, die am Börsenhandel teilnehmen ?

      Ist ja auch ein Problem, dass die Kosten des Netzausbaus zum grossen Teil Verbraucher zahlen - den billigeren erneuerbaren Strom dann aber un erster Linie Unternehmen bekommen.

      • Aniki@feddit.org
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        15 hours ago

        Aber ich denke nur für Unternehmen, die am Börsenhandel teilnehmen ?

        ja. viele haushalte haben fix-tarif. da könnte man schauen ob man da was machen kann.