Die Grünen drängen auf einen Aktionsplan gegen Hitze. Fraktionschefin Dröge warnt vor mehr lebensgefährlichen Hitzetagen. Helfen sollen auch Klimaanlagen in öffentlichen Einrichtungen. Von Dietrich Karl Mäurer.
Die Grünen drängen auf einen Aktionsplan gegen Hitze. Fraktionschefin Dröge warnt vor mehr lebensgefährlichen Hitzetagen. Helfen sollen auch Klimaanlagen in öffentlichen Einrichtungen. Von Dietrich Karl Mäurer.
Man könte sich die Belastung ja auch aufteilen zwischen Mieter und Vermieter. Mieter muss letztlich damit leben, aber Vermietern ist für das Gebäude verantwortlich. Schlechte Dämmung und wasauchimmer: da kann der Mieter nichts für. Und da der Wohnmarkt alles andere als entspannt ist, kann nicht jeder auch mal eben umziehen. Insbesondere, wenn wir nun an die von den Temperaturen besonders Betroffenen denken, wie z.B. ältere Leutchens.
Er ist dort eingezogen. Leider können Mieter in diesem Wohnungsmarkt sich das Ablehnen selten leisten. Als Gesellschaft müsste man aber schlecht isolierte Wohnungen boykottieren. Ich denke die ganze Überwachung wird installiert für den Tag, an dem die Gesellschaft rausfindet wie es geht.