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Dass die deutsche Wirtschaft vor allem unter staatlich geförderter chinesischer Konkurrenz und US-amerikanischen Zöllen leidet, wurde im Konrad-Adenauer-Haus zwar thematisiert, aber vor allem mit Plattitüden von nötigen „Sozialreformen“ und Beschwerden über „Krankheitstage, wie ich sie noch nie gesehen habe“ (Miele-Chef Reinhard Zinkann) beantwortet. Zentral war für die meisten Sprecher*innen, die Energiepreise zu drücken, unter anderem durch eine Senkung des europäischen CO₂-Preises.
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Der CO2-Preis ist ein marktwirtschaftlicher Mechanismus, um die Klimaziele zu erreichen. Warum deren Erreichung wünschenswert ist, das kann jeder Deutsche gerade am eigenen Leib spüren - einfach mal kurz für 10 Minuten draußen in die Sonne setzen.
Marktwirtschaftliche Mechanismen sind die beste Alternative zur “Verbotspolitik”, die zwar wirksam ist, aber aus irgendwelchen Gründen bei vielen Menschen zu Schnappatmung führt. Beides sind am Ende einfach nur Rahmenbedingungen, die Entscheidungen von Unternehmen und Privatleute in die gewünschte Richtung lenken sollen.
Wenn man Verbote scheiße findet und marktwirtschaftliche Mechanismen auch scheiße findet, dann würde mich echt interessieren, welche Lösung man sich bei der CDU stattdessen vorstellt.
Keine. Das ist der Trick.