Es ist halt meistens einfacher und kostengünstiger nur ein Wasserleitungsnetz für Alles vorzuhalten. Schon um ein Leitungsnetz vernünftig zu warten und instand zu halten, fehlt vielen deutschen Kommunen das Geld.
Ein separates Brauchwassernetz würde den Aufwand und die Kosten praktisch verdoppeln, denn abgesehen von geringfügig niedrigeren Anforderungen an die Aufbereitung, ist das das Gleiche, wie im Trinkwassernetz. Das Wasser muss irgendwo herkommen, muss aufbereitet werden (auch Brauchwasser, denn bestimmten Dreck will man auch da drin nicht haben), muss gelagert werden, muss ggf. zur Druckerhöhung gepumpt werden, braucht Leitungen mit den entsprechenden Straßeneinbauten. Das Leitungsnetz muss regelmäßig gewartet werden (z.B. regelmäßiges Spülen, dass sich die Leitungen nicht so schnell mit Kalk und anderen Ablagerungen zusetzen, das geht übrigens schneller, wenn das Wasser nicht so sauber ist), für die Verbraucher erhöhen sich die Anschlusskosten, weil jetzt 2 Wasseranschlüsse nötig sind, in Gebäude braucht man einen Großteil der Verrohrung doppelt, für alle Trinkwasseranschlüsse sind zusätzliche Schutzmaßnahmen nötig (Systemtrenner), um zu verhindern, dass da durch fehlerhafte Leitungsverlegung in Gebäuden (oder 1 Spaßvogel, der mittels Gartenschlauch 2 Wasserhähne miteinander verbindet) Brauchwasser ins Trinkwasser gelangen kann. Das zieht einen riesigen Rattenschwanz hinter sich her. Der Aufwand lohnt sich nur, wo Trinkwasser exorbitant schwer zu beschaffen ist.
Es ist halt meistens einfacher und kostengünstiger nur ein Wasserleitungsnetz für Alles vorzuhalten. Schon um ein Leitungsnetz vernünftig zu warten und instand zu halten, fehlt vielen deutschen Kommunen das Geld.
Ein separates Brauchwassernetz würde den Aufwand und die Kosten praktisch verdoppeln, denn abgesehen von geringfügig niedrigeren Anforderungen an die Aufbereitung, ist das das Gleiche, wie im Trinkwassernetz. Das Wasser muss irgendwo herkommen, muss aufbereitet werden (auch Brauchwasser, denn bestimmten Dreck will man auch da drin nicht haben), muss gelagert werden, muss ggf. zur Druckerhöhung gepumpt werden, braucht Leitungen mit den entsprechenden Straßeneinbauten. Das Leitungsnetz muss regelmäßig gewartet werden (z.B. regelmäßiges Spülen, dass sich die Leitungen nicht so schnell mit Kalk und anderen Ablagerungen zusetzen, das geht übrigens schneller, wenn das Wasser nicht so sauber ist), für die Verbraucher erhöhen sich die Anschlusskosten, weil jetzt 2 Wasseranschlüsse nötig sind, in Gebäude braucht man einen Großteil der Verrohrung doppelt, für alle Trinkwasseranschlüsse sind zusätzliche Schutzmaßnahmen nötig (Systemtrenner), um zu verhindern, dass da durch fehlerhafte Leitungsverlegung in Gebäuden (oder 1 Spaßvogel, der mittels Gartenschlauch 2 Wasserhähne miteinander verbindet) Brauchwasser ins Trinkwasser gelangen kann. Das zieht einen riesigen Rattenschwanz hinter sich her. Der Aufwand lohnt sich nur, wo Trinkwasser exorbitant schwer zu beschaffen ist.