Frauen bringen immer seltener Kinder zur Welt. Wirtschaftliche Gründe erklären das unzureichend. Eine neue Studie zeigt auf einen sozialen Faktor: Smartphones.
Nach 2007 gab es auch die Weltwirtschaftskrise. Dann ist es so, dass durch Frauenrechte, Bildung und so weiter die Geburtenraten bei “Entwickelten” Ländern fallen. Nach 1990 und dem Fall der Mauer und der Öffnung Chinas und Indiens für den westlichen Markt sind viele Länder sehr viel reicher geworden und damit Fallen halt die Geburtenraten.
Tatsächlich ist das wahrscheinlich etwas gutes, da weniger Menschen weniger Arbeitskräfte bedeutet. Im westlichen Europa gab es nur zwei Perioden wo die Ungleichheit schnell abgenommen hat. Das eine war die Pest und das andere nach dem 2 Weltkrieg, wo bei beiden sehr viele gestorben sind.
Nach 2007 gab es auch die Weltwirtschaftskrise. Dann ist es so, dass durch Frauenrechte, Bildung und so weiter die Geburtenraten bei “Entwickelten” Ländern fallen. Nach 1990 und dem Fall der Mauer und der Öffnung Chinas und Indiens für den westlichen Markt sind viele Länder sehr viel reicher geworden und damit Fallen halt die Geburtenraten.
Tatsächlich ist das wahrscheinlich etwas gutes, da weniger Menschen weniger Arbeitskräfte bedeutet. Im westlichen Europa gab es nur zwei Perioden wo die Ungleichheit schnell abgenommen hat. Das eine war die Pest und das andere nach dem 2 Weltkrieg, wo bei beiden sehr viele gestorben sind.
Tatsächlich gehen die Geburtenraten weltweit runter. Siehe z.B. https://krautreporter.de/politik-und-macht/5957-fast-die-ganze-welt-hat-das-gleiche-problem