Infrastruktur, die auf amerikanischer Software und Hardware basiert, könne jederzeit durch US-Präsident Donald Trump ausgeschaltet werden. Es brauche daher Alternativen, um digital souveräner zu werden, sagte Beckedahl. “Wenn wir es heute nicht machen, dann haben wir morgen keine Freiheit.”
Das ist der schließende Absatz in diesem Artikel der @tagesschau und dem habe ich nichts hinzuzufügen, außer vielleicht das das nicht nur auf Trump und die USA zutrifft. Was die Software betrifft heißt in meinen Augen die Lösung Linux und Freie Software.
#Zitat #Infrastruktur #Abhängigkeit #Technologie #Software #Hardware #Meinung #2026-06-14 @dach


Das Beispiel ist aber schon arg schief. Klar, dass der selber es toll es findet, dass er jetzt Eier schaukeln kann, während externe seine Arbeit machen. Also solange, bis er entlassen wird.
Die Frage ist aber eher, wie es in der Gesamtrechnung aussieht. Die ist in deinem Beispiel erstmal bescheiden, weil die einerseits den externen Support, teuer bezahlen und andererseits selber noch ITler anstellen.
Aber wie schaut es aus, wenn man nicht irgendwelche fachfremden nach dem Motto “machen alle so” die Entscheidungen treffen lässt? Dann hat man entweder eh noch 'ne eigene IT für Notfälle, die dann eben auch gern außerhalb von Krisen Software betreuen kann, oder man lagert den ganzen IT-Support komplett aus. Und bei letzterem bezweifel ich halt stark, dass sich das wirklich rechnet. Da ist das Argument üblicherweise eher die bessere Planbarkeit, weil der externe Anbieter Kostenschwankungen, wenn es mal Probleme mit der Hard- oder Software gibt, auffängt. Aber das kostet halt insgesamt etwas.