Ich war zwar nicht selbst dabei, aber eine gute Freundin von mir und sie berichtete ähnliches wie hier dargestellt. Finde es immer wieder krass, wie hier mit Standardsprüchen solche Situationen runtergespielt werden.
Ich war zwar nicht selbst dabei, aber eine gute Freundin von mir und sie berichtete ähnliches wie hier dargestellt. Finde es immer wieder krass, wie hier mit Standardsprüchen solche Situationen runtergespielt werden.
Klar sind Festivals speziell. Viel zu viele Leute, wenig Komfort und Schlangen an dem Toiletten sind zu erwarten.
Aber auch da gibt es Abstufungen. 15-20min Toilettenschlange sind okay, bei 90min sind das einfach zu wenig Toiletten. 8km lange Laufwege sind ebenfalls völlig absurd.
Ich war nicht am Ring, sondern im Park. Und da war es letztes Jahr absolut grausig, der Veranstalter hat dann aber sehr gut Nachgebessert (u.a. bei den Wellenbrecher-Ausgängen). Und das Summerbreeze kriegt das immer noch besser hin.
Man muss auch auf Festivals nicht jeden Scheiß akzeptieren.
was sind wellenbrecher in dem zusammenhang? doch wohl kaum große schiffsrümpfe?
Das sind Zäune, die so etwa alle 30m quer und über die ganze Breite vor der Bühne stehen. Dadurch wird die Menge geteilt, was verhindert, dass Leute vorne zerquetscht werden. (Da ist auch immer Security dahinter)
Umgangssprachlich bedeutet “Im 1. Wellenbrecher” sein den Bereich vor dem ersten Zaun (von der Bühne aus), also ganz vorn.
Auf dem Bizzare Festival 1998 auf dem ich war wurde jemand tot getrampelt. Das war schon immer problematisch. Das jemand in der Menge Angst bekommt finde ich da nicht ganz so schlimm.
Edit: Übrigens genau weil es so eine Engstelle eben nicht gab und alle wild beim Bühnewechsel rüber gestürmt sind.