Eine "Schnapsidee", "wie Sozialismus", "schlimmste Folgen": Ministerpräsident Söder und Bauminister Bernreiter wollen mögliche Vergesellschaftungen von Wohnungen in Berlin verhindern. Was hinter ihrem Vorstoß steckt – und was Experten dazu sagen.
Die Hälfte davon sind doch eben nur Scheinargumente. Der ÖPNV soll das Bauland vergrößern? Ja, im Prinzip gut und bin ich auch für - macht nur eben der Markt nicht. Das erfordert dann doch staatliches Handeln.
Und den Markt in einen Mietermarkt verwandeln? Da hat doch kein Vermieter/Verkäufer Interesse dran. Deun Argument der Markt regelt läuft huer schon wieder ins Leere. Da muss der Staat mit (sozialem) Wohnungsbau ran um auszugleichen.
Kann er nicht, weil es vom Staat reguliert ist. Daher muss der Staat es auch ändern.
Da hat doch kein Vermieter/Verkäufer Interesse dran.
Es hat auch kein Joghurthersteller Interesse an Konkurenz im Supermarkt. Wenn man sie nicht verhindert ist sie aber da.
Da muss der Staat mit (sozialem) Wohnungsbau ran um auszugleichen.
Wenn es ein Überangebot an teuren Wohnungen gibt baut der Markt auch günstige. Mit genügend Bauland muss der Staat nicht eingreifen. Solange Bauland knapp ist, warum sollte ein Bauherr eine günstige Wohnung bauen, mit der er weniger Gewinn macht als möglich? Solange Wohnungen knapp sind und jede Wohnung verkauft wird werden nur teure Wohnungen gebaut. Mehr Bauland ändert das.
Bauland ist in den USA förmlich unbegrenzt da und trotzdem ist es teuer zu wohnen.
Dort, wo die Nachfrage hoch ist und es nicht beliebig viel Bauland gibt.
Ein zufälliges Suchergebnis:
That affordability gap is not theoretical. In states such as Wisconsin, Iowa, Kentucky, Ohio, and West Virginia, buyers can still find homes around or below the 300,000 range, with some markets in West Virginia offering prices closer to 170,000.
Die Hälfte davon sind doch eben nur Scheinargumente. Der ÖPNV soll das Bauland vergrößern? Ja, im Prinzip gut und bin ich auch für - macht nur eben der Markt nicht. Das erfordert dann doch staatliches Handeln.
Und den Markt in einen Mietermarkt verwandeln? Da hat doch kein Vermieter/Verkäufer Interesse dran. Deun Argument der Markt regelt läuft huer schon wieder ins Leere. Da muss der Staat mit (sozialem) Wohnungsbau ran um auszugleichen.
Kann er nicht, weil es vom Staat reguliert ist. Daher muss der Staat es auch ändern.
Es hat auch kein Joghurthersteller Interesse an Konkurenz im Supermarkt. Wenn man sie nicht verhindert ist sie aber da.
Wenn es ein Überangebot an teuren Wohnungen gibt baut der Markt auch günstige. Mit genügend Bauland muss der Staat nicht eingreifen. Solange Bauland knapp ist, warum sollte ein Bauherr eine günstige Wohnung bauen, mit der er weniger Gewinn macht als möglich? Solange Wohnungen knapp sind und jede Wohnung verkauft wird werden nur teure Wohnungen gebaut. Mehr Bauland ändert das.
Bauland ist in den USA förmlich unbegrenzt da und trotzdem ist es teuer zu wohnen.
Bist du selber Vermieter?
Dort, wo die Nachfrage hoch ist und es nicht beliebig viel Bauland gibt.
Ein zufälliges Suchergebnis:
https://www.housing.info/blog/how-the-u-s-housing-market-turned-into-two-different-economies
Wenn die USA auf Fertighäuser setzen würde, könnte es noch günstiger sein.
Nein. Daher möchte ich, dass die Gesellschaft vernünftig wird, das Angebot erhöht, und Wohnen als Kostenpunkt minimiert.