In Kirchwerder im Bezirk Bergedorf lagen die Metallsplitter am Morgen auf der Straße. Viele Teilnehmer des Jedermann-Rennens mussten mit platten Reifen das Rennen daraufhin unterbrechen oder sogar abbrechen. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um millimetergroße Kleinstteile.
Es gab auch Verletzte. Mindestens ein Teilnehmer musste nach NDR 90,3 Informationen mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ist vor Ort und ermittelt.
Hintergrund der Aktion könnte sein, dass es im Bezirk Bergedorf viele Diskussionen um den Verlauf der Radstrecke gibt. Anwohner fühlen sich durch die Sperrungen eingeschränkt. Es stehen auch Protestschilder an der Strecke “Ihr raubt uns unsere Freiheit”.
Die Polizei wollte sich zu möglichen Hintergründen jedoch nicht äußern. Mutmaßungen, es handele sich um einen Anschlag, nannte ein Polizei-Mitarbeiter “Spekulation”.



Gibt es nicht in Hamburg, Donnerstag war ein ganz normaler Arbeitstag. Und man informiert sich gefälligst vorher ob da was ist, oder ist das zu viel verlangt?
Ich kopiere mal einen Kommentar von Reddit:
https://old.reddit.com/r/de/comments/1tz8wbz/vorfall_beim_ironman_hamburg_metallsplitter_auf/oqaoznu/
Kurzum: Richtig beschissene Planung der Veranstalter. Ich wäre halt auch hart angefressen, wenn ich an einem Sonntag von der Veranstaltung einer kommerziellen Firma in meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wäre und das halt regelmäßig jedes Jahr passiert.
Ja gut, aber ist nicht fast jede Sportveranstaltung kommerziell getragen? Und wenn man etwas dagegen hat, dann kann man sich auch an den Senat wenden und muss nicht gefährlich die Strecke mit Metalsplittern eindecken.