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    23 days ago

    Das ist so niederträchtig. Die Menschen mit Kleinstbeträgen an Glücksspiel heranführen und das ganze mit ein paar Almosen für gemeinnützige Zwecke begründen, während der Großteil des Geldes woanders versickert.

    IMO gehört Glücksspiel komplett verboten, es gibt wirklich überhaupt keinen Grund dafür.

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      23 days ago

      IMO gehört Glücksspiel komplett verboten, es gibt wirklich überhaupt keinen Grund dafür.

      Grund: Prohibition funktioniert hier genau wie bei Drogen und Prostitution nie, so legt man Teile des Sumpfes trocken, ordnet wenigstens grundlegend, kann paar Steuern generieren, minimale Suchtprävention machen. Mir wären staatlich betriebene Spielotheken ehrlicherweise auch lieber.

      • PreppaWuzz@discuss.tchncs.de
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        23 days ago

        Die Steuern auf Glücksspiel sind ja per Definition nicht zweckgebunden, das meiste geht sicherlich nicht in Suchtprävention.

        Die Zahlen sind schlecht nachvollziehbar, aber laut https://www.zeit.de/news/2026-01/26/cdu-will-mehr-lotto-geld-fuer-suchtpraevention-im-land sind es in MV schonmal weniger als 1%, und wir reden hier über gerade mal 150.000€, also ein schlechter Scherz.

        Bei den Beträgen könnte man Glücksspiel auch verbieten und die Prävention weiterhin aus dem Haushalt bestreiten, das wäre zu verkraften.

        Vermutlich tun private Stellen mehr für Suchtprävention als der Staat selbst.

        Das ist alles, wie auch bei Alkohol und Tabak einfach nur Augenwischerei, um diese große Einnahmequelle nicht versiegen zu lassen.

        • brainwashed@feddit.org
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          23 days ago

          Mir ging es bei der Suchtprävention eher um die Ausgestaltung des Glücksspiels als solches. .Ich würde beispielsweise mal davon ausgehen, dass ein staatlicher Anbieter den Jugendschutz prinzipiell mal hinbekommt. Klar ist, dass der Staat da die Hand aufhält Geldschneiderei.