Wie schnell altern wir wirklich? Ein Forscherteam hat über 11.000 Gewebeproben analysiert und eine universelle biologische Uhr entwickelt, die das wahre biologische Alter und das Sterberisiko vorhersagen soll.
Ich möchte es nicht wissen. Ich möchte nicht wissen das meine Uhr fünf vor zwölf zeigt. Natürlich würde ich so eine Pille trotzdem schlucken aber ist das eine Welt die wirklich erstrebenswert ist?
Wenn die Alten nicht mehr sterben (ich selbst bin nicht mehr jung), wo bleiben dann die jungen? Wir sind jetzt bei 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt. 1960 waren es noch ca. 3 Mrd. Ich finde das offensichtlich, dass diese Entwicklung problematisch ist und das es noch problematischer wird, wenn sich die Alten weigern irgendwann mal den Löffel abzugeben und Platz zu machen.
Natürlich soll man Leute nicht umbringen aber man sollte etwas tun, damit es nicht noch mehr werden. Das geht bei sozialer Absicherung los damit die Menschen keine große Anzahl Kinder mehr brauchen um ihr überleben zu sichern und das endet nicht damit, dass man irgendwann selbst geht. Wichtiger fände ich den Menschen ein erfülltes Leben und einen gnadevollen Tod zu ermöglichen.
Es geht bei der Alterungsforschung generell eher darum, den Abstand zwischen “fit” und “tot” zu verringern, also die Lebensphase in der der Körper altersbedingt abbaut rauszuschieben. Dadurch leben die Leute nicht soviel länger, aber die Lebensqualität vor dem Tod steigt signifikant (und der Pflegebedarf sinkt).
In dem Artkiel geht es bei Therapie ja explizit um Anti-Aging. Anti-Aging ist nach meinem Verständnis in erster Linie das Thema Lebensverlängerung und nicht Lebensverbesserung. Eine kleine Suche scheint das zu bestätigen (z.B. erster seriöser Link):
Recently, scientific achievements have been focused on producing effective antiaging therapeutics that have dramatically improved human life expectancy.
Also, ich glaube ich verstehe deine Idee, aber zustimmen kann ich nicht. Jedes Leben ist schützenswert, jeder der lebt hat ein Recht darauf. Die Probleme die wir als Menschheit haben (Überbevölkerung z.B.) können wir auch anders lösen, als dass Thanos mit dem Finger schnippt.
Ich möchte es nicht wissen. Ich möchte nicht wissen das meine Uhr fünf vor zwölf zeigt. Natürlich würde ich so eine Pille trotzdem schlucken aber ist das eine Welt die wirklich erstrebenswert ist?
Wenn die Alten nicht mehr sterben (ich selbst bin nicht mehr jung), wo bleiben dann die jungen? Wir sind jetzt bei 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt. 1960 waren es noch ca. 3 Mrd. Ich finde das offensichtlich, dass diese Entwicklung problematisch ist und das es noch problematischer wird, wenn sich die Alten weigern irgendwann mal den Löffel abzugeben und Platz zu machen.
Natürlich soll man Leute nicht umbringen aber man sollte etwas tun, damit es nicht noch mehr werden. Das geht bei sozialer Absicherung los damit die Menschen keine große Anzahl Kinder mehr brauchen um ihr überleben zu sichern und das endet nicht damit, dass man irgendwann selbst geht. Wichtiger fände ich den Menschen ein erfülltes Leben und einen gnadevollen Tod zu ermöglichen.
Es geht bei der Alterungsforschung generell eher darum, den Abstand zwischen “fit” und “tot” zu verringern, also die Lebensphase in der der Körper altersbedingt abbaut rauszuschieben. Dadurch leben die Leute nicht soviel länger, aber die Lebensqualität vor dem Tod steigt signifikant (und der Pflegebedarf sinkt).
In dem Artkiel geht es bei Therapie ja explizit um Anti-Aging. Anti-Aging ist nach meinem Verständnis in erster Linie das Thema Lebensverlängerung und nicht Lebensverbesserung. Eine kleine Suche scheint das zu bestätigen (z.B. erster seriöser Link):
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9599338/
Also, ich glaube ich verstehe deine Idee, aber zustimmen kann ich nicht. Jedes Leben ist schützenswert, jeder der lebt hat ein Recht darauf. Die Probleme die wir als Menschheit haben (Überbevölkerung z.B.) können wir auch anders lösen, als dass Thanos mit dem Finger schnippt.