Das klingt logisch. Doch es gibt keine Belege dafür, dass das auch funktioniert. Aus einer Metaanalyse eines Teams um Victoria Bridgland von der Flinders University in Australien geht hervor: Menschen fühlten sich beim Anschauen gewaltvoller Inhalte mit oder ohne Ankündigung unterm Strich gleich stark emotional belastet – obwohl viele von ihnen traumatische Erfahrungen gemacht hatten. Auch führten die Warnungen nicht dazu, dass die Testpersonen die Inhalte häufiger mieden.
Ich nehme sowas ernst, um gewisse Inhalte bei Bedarf zu meiden. Reicht mir als Beleg.
Aber erstaunlich, dass es beim Großteil offenbar nix bringt.
Die Art der Warnung ist laut Artikel auch relevant. Mir fehlt da aber noch eine Abstufung: Eine Triggerwarnung, bei der das grobe Thema genannt wird (z.B. “Physische Gewalt”), ohne eine detaillierte Beschreibung und möglicher Reaktionen darauf.
Ich nehme sowas ernst, um gewisse Inhalte bei Bedarf zu meiden. Reicht mir als Beleg.
Aber erstaunlich, dass es beim Großteil offenbar nix bringt.
Die Art der Warnung ist laut Artikel auch relevant. Mir fehlt da aber noch eine Abstufung: Eine Triggerwarnung, bei der das grobe Thema genannt wird (z.B. “Physische Gewalt”), ohne eine detaillierte Beschreibung und möglicher Reaktionen darauf.
Ich dachte auch Triggerwarnungen waren dazu da, dass empfindliche Leute auch gewisse Themen vermeiden können.