Das ist halt diese Verwechslung, was z.B. ein Journalist eigentlich macht, mit dem was der Laie sieht. Oder generell ein Artefakt, das ein (und nicht das wesentlichste) Endprodukt der eigentlichen Arbeit ist, mit der eigentlichen Arbeit verwechseln.
Die Arbeit eines Journalisten umfasst wesentlich mehr, als Texte umzuformulieren. Z.B. muss er oft mal hin fahren und mit Leuten reden, um raus zu finden, wie die Dinge wirklich sind. Das, was die Leute bei der taz und beim Guardian machen, und die Sloperatoren bei Ippen Media (siehe Link) sich gespart haben.
Die Arbeit eines Programmierers umfasst wesentlich mehr, als kryptischen Code in Programmfenster zu tippen und in Dateien zu speichern. Z.B. muss er erst mal heraus finden, was eigentlich gebraucht und gewünscht wird, und normalerweise die Logik eines Programms in eine dauerhaft verstehbare und einigermaßen wartbare Form bringen. Neuen Code eintippen macht - im besten Fall ! - einen einstelliger Prozentsatz der Arbeitszeit aus, typisch sind dann 50 Zeilen pro Tag. Und mehr als diesen kleinen Prozentsatz kann selbst die schnellste KI nicht sparen. Logisch, nicht? Wenn Butter 1% deiner monatlichen Ausgaben ausmacht, kannst du die nicht um 10% senken, indem Du auf Butter verzichtest.
Die Arbeit eines Arztes umfasst wesentlich mehr, als kleine rosa oder gelbe Zettel auszufüllen und mit unverständlichen Worten zu beschriften. Joa, letzteres könnte ein Computer mit Zufallsgenerator und angeschlossenem Drucker auch. Der Unterschied zeigt sich, wenn der Patient Morphium gegen Herzinfarkt nimmt, oder Antibiotika gegen eine akute Alkoholvergiftung.
Die Arbeit eines Schülers oder Studenten sollte mehr umfassen, als Dateien mit Hausarbeiten mit mehr oder weniger plausiblen Texten abzuliefern. Das Ziel ist ja, was zu lernen, nicht Papier zu beschriften.
All das ist (unter anderem) Wissensarbeit und das Erarbeiten und Dokumentieren eines Verständnisses der Dinge um die es geht, ist essentieller Teil der Arbeit.
Ähnlich ist es bei richtiger Kunst und kreativen Leistungen.
KI simuliert das alles nur. Und macht sich das Dunning-Kruger Phänomen bei den jeweiligen Laien zunutze.
Das ist halt diese Verwechslung, was z.B. ein Journalist eigentlich macht, mit dem was der Laie sieht.
Deswegen schreibe ich ja auch erleichtern und nicht ersetzen.
Die Arbeit eines Programmierers umfasst wesentlich mehr, als kryptischen Code in Fenster zu tippen und in Dateien zu speichern.
Danke, mit dem Arbeitszeitprogramm aus bin ich im Detail vertraut. Und natürlich macht bei mir KI selbst schon mehr, als nur Code zu erzeugen. Ich kanns direkt an den Debugger ranlöten, Testprotokolle entwerfen und abarbeiten lassen, 25 Implementierungsideen gleichzeitig umsetzen lassen und 24 davon wieder entsorgen.
Und so hast Du gleich Mengen an Code, die nie jemand richtig verstehen und warten können wird, auch du selbst nicht.
Das ist für irgendwelche Prototypen und Demos auch voll okay, ich hab ja nicht gesagt, dass davon irgendwas produktiv geht. Und verstehen kann ich den Code natürlich.
Das ist halt diese Verwechslung, was z.B. ein Journalist eigentlich macht, mit dem was der Laie sieht. Oder generell ein Artefakt, das ein (und nicht das wesentlichste) Endprodukt der eigentlichen Arbeit ist, mit der eigentlichen Arbeit verwechseln.
Die Arbeit eines Journalisten umfasst wesentlich mehr, als Texte umzuformulieren. Z.B. muss er oft mal hin fahren und mit Leuten reden, um raus zu finden, wie die Dinge wirklich sind. Das, was die Leute bei der taz und beim Guardian machen, und die Sloperatoren bei Ippen Media (siehe Link) sich gespart haben.
Die Arbeit eines Programmierers umfasst wesentlich mehr, als kryptischen Code in Programmfenster zu tippen und in Dateien zu speichern. Z.B. muss er erst mal heraus finden, was eigentlich gebraucht und gewünscht wird, und normalerweise die Logik eines Programms in eine dauerhaft verstehbare und einigermaßen wartbare Form bringen. Neuen Code eintippen macht - im besten Fall ! - einen einstelliger Prozentsatz der Arbeitszeit aus, typisch sind dann 50 Zeilen pro Tag. Und mehr als diesen kleinen Prozentsatz kann selbst die schnellste KI nicht sparen. Logisch, nicht? Wenn Butter 1% deiner monatlichen Ausgaben ausmacht, kannst du die nicht um 10% senken, indem Du auf Butter verzichtest.
Die Arbeit eines Arztes umfasst wesentlich mehr, als kleine rosa oder gelbe Zettel auszufüllen und mit unverständlichen Worten zu beschriften. Joa, letzteres könnte ein Computer mit Zufallsgenerator und angeschlossenem Drucker auch. Der Unterschied zeigt sich, wenn der Patient Morphium gegen Herzinfarkt nimmt, oder Antibiotika gegen eine akute Alkoholvergiftung.
Die Arbeit eines Schülers oder Studenten sollte mehr umfassen, als Dateien mit Hausarbeiten mit mehr oder weniger plausiblen Texten abzuliefern. Das Ziel ist ja, was zu lernen, nicht Papier zu beschriften.
All das ist (unter anderem) Wissensarbeit und das Erarbeiten und Dokumentieren eines Verständnisses der Dinge um die es geht, ist essentieller Teil der Arbeit.
Ähnlich ist es bei richtiger Kunst und kreativen Leistungen.
KI simuliert das alles nur. Und macht sich das Dunning-Kruger Phänomen bei den jeweiligen Laien zunutze.
Deswegen schreibe ich ja auch erleichtern und nicht ersetzen.
Danke, mit dem Arbeitszeitprogramm aus bin ich im Detail vertraut. Und natürlich macht bei mir KI selbst schon mehr, als nur Code zu erzeugen. Ich kanns direkt an den Debugger ranlöten, Testprotokolle entwerfen und abarbeiten lassen, 25 Implementierungsideen gleichzeitig umsetzen lassen und 24 davon wieder entsorgen.
Weia, das ist ja ne ganz schöne Ausschussquote.
Und so hast Du gleich Mengen an Code, die nie jemand richtig verstehen und warten können wird, auch du selbst nicht.
Und die Leute, die es noch am ehesten könnten, werden keine Lust dazu haben.
Das ist für irgendwelche Prototypen und Demos auch voll okay, ich hab ja nicht gesagt, dass davon irgendwas produktiv geht. Und verstehen kann ich den Code natürlich.