Die Lage der Gastronomie hat sich seit der Mehrwertsteuersenkung kaum gebessert. Die Preise für die Verbraucher steigen weiter. Ist der Effekt verpufft?
Einiges. Durch Corona haben viele Ungelernte aus der Gastronomie festgestellt, dass sie auch um Einzelhandel und anderen Branchen unterkommen. Teilweise bei mehr (bzw. planbarerem - Trinkgeld usw.) Lohn und mit besseren/geregelten Arbeitszeiten - die haben teilweise keinen Bock.zurück zu gehen in die Gastronomie.
Dann die neuen Kassenregeln, die es erschweren schwarz zu kassieren und nun Steuern gezahlt werden müssen. (Sofern kontrolliert wird…)
Preise für Lebensmittel, Strom und Gas gehen hoch, was Aufschläge bei den Preisen bedeutet. Gleichzeitig haben die Leute deswegen weniger Geld und gehen seltener Essen, bzw überlegen genau wo sie hin gehen.
Am Ende bleibt eine Abwärtsspirale - weniger Leute bedeutet entweder reduzierte Einnahmen, weil man weniger gestemmt bekommt, oder die Qualität leidet (Fertigessen, hektisches Arbeiten bei dem mehr Fehler passieren,…). Dazu die Suche, wo man Kosten sparen kann (bspw. Qualität/Menge der Zutaten) und generell weniger Einnahmen, weil weniger Gäste Geld haben. Da wieder raus zu kommen ist schwer.
Durch Corona haben viele Ungelernte aus der Gastronomie festgestellt, dass sie auch im Einzelhandel und anderen Branchen unterkommen. Teilweise bei mehr (bzw. planbarerem - Trinkgeld usw.) Lohn und mit besseren/geregelten Arbeitszeiten - die haben teilweise keinen Bock zurück zu gehen in die Gastronomie.
Aber müsste da jetzt 6 Jahre nach Ausbruch der Pandemie nicht eine neue Generation nachgewachsen sein?
Einiges. Durch Corona haben viele Ungelernte aus der Gastronomie festgestellt, dass sie auch um Einzelhandel und anderen Branchen unterkommen. Teilweise bei mehr (bzw. planbarerem - Trinkgeld usw.) Lohn und mit besseren/geregelten Arbeitszeiten - die haben teilweise keinen Bock.zurück zu gehen in die Gastronomie.
Dann die neuen Kassenregeln, die es erschweren schwarz zu kassieren und nun Steuern gezahlt werden müssen. (Sofern kontrolliert wird…)
Preise für Lebensmittel, Strom und Gas gehen hoch, was Aufschläge bei den Preisen bedeutet. Gleichzeitig haben die Leute deswegen weniger Geld und gehen seltener Essen, bzw überlegen genau wo sie hin gehen.
Am Ende bleibt eine Abwärtsspirale - weniger Leute bedeutet entweder reduzierte Einnahmen, weil man weniger gestemmt bekommt, oder die Qualität leidet (Fertigessen, hektisches Arbeiten bei dem mehr Fehler passieren,…). Dazu die Suche, wo man Kosten sparen kann (bspw. Qualität/Menge der Zutaten) und generell weniger Einnahmen, weil weniger Gäste Geld haben. Da wieder raus zu kommen ist schwer.
Aber müsste da jetzt 6 Jahre nach Ausbruch der Pandemie nicht eine neue Generation nachgewachsen sein?