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“Insofern lässt sich generell feststellen, dass sich die Ungleichheit der Bildungschancen in Deutschland über die drei Jahre weiter verfestigt hat”, heißt es in der Studie. Diesmal legten die Wissenschaftler aber besonderes Augenmerk auf den sogenannten Gendergap, also Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Der Rückstand von Jungen bei der Schulbildung ziehe sich durch alle sozialen Schichten, erklärte Ifo-Forscherin Vera Freundl. Er verstärke sich im Verlauf der Schulzeit und betrage im Alter von 16 bis 18 Jahren sogar 9,6 Prozentpunkte.

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  • GregorGizeh@lemmy.zip
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    2 days ago

    Ist man das? Seit Jahren ist das ein bekanntes Problem, Jungs werden zunehmend abgehängt und unterfördert. Feminismus gut und schön aber spezifisch in Fragen welche das Wohlergehen von Kindern betreffen, würde ich doch hoffen dass die Verantwortlichen sich um das Wohlergehen aller Kinder, abseits von ideologischen Strömungen, sorgen.

    • ctenidium@lemmy.world
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      2 days ago

      Volle Zustimmung! Es wäre auch schön, wenn man das nicht damit begründen müsste mit “wenn wir uns nicht auch um Jungen kümmern ist das hinterher schlecht für Frauen.”