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“Insofern lässt sich generell feststellen, dass sich die Ungleichheit der Bildungschancen in Deutschland über die drei Jahre weiter verfestigt hat”, heißt es in der Studie. Diesmal legten die Wissenschaftler aber besonderes Augenmerk auf den sogenannten Gendergap, also Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Der Rückstand von Jungen bei der Schulbildung ziehe sich durch alle sozialen Schichten, erklärte Ifo-Forscherin Vera Freundl. Er verstärke sich im Verlauf der Schulzeit und betrage im Alter von 16 bis 18 Jahren sogar 9,6 Prozentpunkte.
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Da fallen mir direkt zwei Punkte ein, die die Statistik möglicherweise ziemlich stark beeinflussen:
Wann ist “damals”? Reden wir von vor 5, 10 oder 50 Jahren?
“Informationstechnisches Gymnasium” ist direkt ein negativer Primer für Frauen und Mädchen. Das steckt leider so in den Köpfen noch häufig drinnen. Ich hatte einen Prof., der sich wirklich darum bemüht hat, Frauen für die Leitung von Tutorien etc. zu gewinnen, damit nicht nur wir (männliche) Nerds das machen, aber die Antwort schwankte stehts zwischen “Hab keine Zeit” und “So gut bin ich nicht”.
Das ist von 2023-24 und zeigt halt schon recht deutlich das die Inginuerwissenschaften sehr Männerdominiert sind. Es geht aber auch anders rum. 78% Frauen bei den Pädagogen kann zum Beispiel durchaus ein Grund dafür sein, dass Jungs schlechter in der Schule sind. Es ist halt schwerer sich mangels persönlicher Erfahrung in das andere Geschlecht hinzuversetzen.
ca 20.