Das neue Strategiekonzept der Bundeswehr sieht das Ziel von 460.000 deutschen Soldaten vor. Kernpunkte sind auch der Abbau von Bürokratie und der Einsatz von KI.
EU-Armee heißt bei konsequenter Durchsetzung dass es eine einheitliche Sicherheitspolitik geben muss. Zahlreiche europäische Armeen waren z.B. im Irak. Hier europäisch zu denken heißt im Zweifel von anderen auch in solchen Fragen überstimmen zu lassen und dass Särge mit deutschen Flaggen zurückkommen.
In Deutschland kann man sich das politisch und gesellschaftlich leisten, ob im Bundestag jetzt alle Abgeordneten aus Sachsen geschlossen gegen den Einsatz der Bundeswehr stimmen, aber trotzdem überstimmt werden sorgt für sicher für Turbulenzen, stellt aber die Bundeswehr nicht generell in Frage gestellt und die Rückkehr der eigenständig der Sächsischen Armee in den Raum.
Solange es hier kein gesellschaftlichen Konsens gibt dass das akzeptabel ist, halte ich eine europäische Armee für nicht realistisch.
Ich möchte hier betonen dass ich kein Feind eines geeigneten Europas bin, aber solche Aspekte zu ignorieren ist doch mehr idealistisch als zielführend und bringt am Ende die vison Europas selbst in Gefahr.
Das ist aber ein ganz anderes Konzept, eher UN Armee, keine EU Armee.
Außerdem braucht es dafür wieder ganz andere Fähigkeiten die eher denen der USA entspricht. Dafür müssen die Fähigkeiten weltweit projezierbar sein, zahlreiche Flugzeugträger und Schiffe um die zu schützen, unzählige Basen rund um die Welt, Tankflugzeuge, Transporter in dreistellige Anzahl. Dazu braucht man Billionen an Euros, deutsche Billionen. Das ist um ein vielfaches teurer wie die Fähigkeiten die eine EU Armee braucht.
Eine EU Armee muss nur Europa sowie die Außengebiete sichern können. Dafür braucht man vor allem Land und Luftstreitkräfte, Marine und weltweite Logistik aber eben nur in begrenztem Maße. Man muss so etwas wie den Falklandkrieg gewinnen können müssen, kein Afghanistan, kein zweiten Golfkrieg, kein Koreakrieg.
von andren armeen kriegt man hierzulande wenig mit, ka ob die ausreichende deradikalisierungsmaßnahmen haben, bei unserer armee glaub ich das zumindest nicht.
Ein Datenpunkt zu dem Thema wäre der Terrorist und (inzwischen ehemalige) Bundeswehroffizier, der geplant hatte, sich als syrischer Flüchtlich auszugeben und einen Anschlag zu verüben, um damit die Bevölkerung gegen Ausländer aufzubringen.
Der war nämlich im Rahmen seines Studiums an einer Bundeswehruni eine Zeit lang auf einem Austausch an einer Militäruni in Frankreich und wurde dort von seinen französischen Vorgesetzten mit der Empfehlung, ihn aus dem Dienst zu entlassen, nach Deutschland zurückgeschickt, weil er seine rechte Gesinnung in einer Hausarbeit zum Besten gegeben hatte. Seine deutschen Vorgesetzten haben diese Empfehlung ihrer französischen Kollegen nicht befolgt. Aufgeflogen ist der Typ nur, weil er nicht nur Nazi, sondern auch dumm ist, und versucht hat, eine Pistole durch einen Flughafen zu schmuggeln.
Wie können denn erstmal klardenke Menschen die Bundeswehr hier verteidigen die sogar selbst planen ehemalige Wehrmachtsgeneräle als Vorbilder zu würdigen? Wie klarer kann denn vermittelt werden was es mit der aktuellen Kriegstüchtigkeit aktuell wirklich auf sich hat.
Ich geh mit sobald wir eine eu armee haben, aber so find ich das weiterhin bedenklich, grad mit den rechtsextremen tendenzen in der bundeswehr.
EU-Armee heißt bei konsequenter Durchsetzung dass es eine einheitliche Sicherheitspolitik geben muss. Zahlreiche europäische Armeen waren z.B. im Irak. Hier europäisch zu denken heißt im Zweifel von anderen auch in solchen Fragen überstimmen zu lassen und dass Särge mit deutschen Flaggen zurückkommen.
In Deutschland kann man sich das politisch und gesellschaftlich leisten, ob im Bundestag jetzt alle Abgeordneten aus Sachsen geschlossen gegen den Einsatz der Bundeswehr stimmen, aber trotzdem überstimmt werden sorgt für sicher für Turbulenzen, stellt aber die Bundeswehr nicht generell in Frage gestellt und die Rückkehr der eigenständig der Sächsischen Armee in den Raum. Solange es hier kein gesellschaftlichen Konsens gibt dass das akzeptabel ist, halte ich eine europäische Armee für nicht realistisch.
Ich möchte hier betonen dass ich kein Feind eines geeigneten Europas bin, aber solche Aspekte zu ignorieren ist doch mehr idealistisch als zielführend und bringt am Ende die vison Europas selbst in Gefahr.
Eine EU arme die wirklich internationales recht verteidigt und ein unabhängiges kontrollgremium hat wäre ein größer vortschritt.
Oder polemisch ausgedrückt: Den Haag bewaffnen
Das ist aber ein ganz anderes Konzept, eher UN Armee, keine EU Armee.
Außerdem braucht es dafür wieder ganz andere Fähigkeiten die eher denen der USA entspricht. Dafür müssen die Fähigkeiten weltweit projezierbar sein, zahlreiche Flugzeugträger und Schiffe um die zu schützen, unzählige Basen rund um die Welt, Tankflugzeuge, Transporter in dreistellige Anzahl. Dazu braucht man Billionen an Euros, deutsche Billionen. Das ist um ein vielfaches teurer wie die Fähigkeiten die eine EU Armee braucht.
Eine EU Armee muss nur Europa sowie die Außengebiete sichern können. Dafür braucht man vor allem Land und Luftstreitkräfte, Marine und weltweite Logistik aber eben nur in begrenztem Maße. Man muss so etwas wie den Falklandkrieg gewinnen können müssen, kein Afghanistan, kein zweiten Golfkrieg, kein Koreakrieg.
vorhin hast du selbst noch gemeint es geht auch um irak, jetzt wieder nur um eu gebiet?
Sind Deutsche deiner Meinung nach anfälliger für Rechtsextremismus oder wie meinst du das?
Ein Militär, das sich durchaus in der Tradition der Wehrmacht sieht, ist anfälliger dafür, weil es entsprechend Gesinnte anzieht.
Und es gibt genug “Einzelfälle”, die das hinreichend beweisen sollten.
Die Bundeswehr sieht sich in der Tradition der Wehrmacht?
Meinst du andere Armeen haben keine Rechtsextremen?
von andren armeen kriegt man hierzulande wenig mit, ka ob die ausreichende deradikalisierungsmaßnahmen haben, bei unserer armee glaub ich das zumindest nicht.
Ein Datenpunkt zu dem Thema wäre der Terrorist und (inzwischen ehemalige) Bundeswehroffizier, der geplant hatte, sich als syrischer Flüchtlich auszugeben und einen Anschlag zu verüben, um damit die Bevölkerung gegen Ausländer aufzubringen.
Der war nämlich im Rahmen seines Studiums an einer Bundeswehruni eine Zeit lang auf einem Austausch an einer Militäruni in Frankreich und wurde dort von seinen französischen Vorgesetzten mit der Empfehlung, ihn aus dem Dienst zu entlassen, nach Deutschland zurückgeschickt, weil er seine rechte Gesinnung in einer Hausarbeit zum Besten gegeben hatte. Seine deutschen Vorgesetzten haben diese Empfehlung ihrer französischen Kollegen nicht befolgt. Aufgeflogen ist der Typ nur, weil er nicht nur Nazi, sondern auch dumm ist, und versucht hat, eine Pistole durch einen Flughafen zu schmuggeln.
Mensch da hast du aber lange und ausgiebig deine Meinung erdacht.
Welchen mehrwert hat dein kommentar gerade gebracht?
Das hab ich mich bei deinem gefragt, deswegen mein Kommentar.
Wie können denn erstmal klardenke Menschen die Bundeswehr hier verteidigen die sogar selbst planen ehemalige Wehrmachtsgeneräle als Vorbilder zu würdigen? Wie klarer kann denn vermittelt werden was es mit der aktuellen Kriegstüchtigkeit aktuell wirklich auf sich hat.
https://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-wehrmacht-tradition-lux.VPCBxjaU6XQAYUsDva8g4o