

Lieber ein Ende mit Schrecken (und Milliarden in den Sand gesetzt) als eine Schrecken ohne Ende. Für die Größe hat die F126 eine erschreckend schwache Bewaffnung. Praktisch ist das ein Schiff um die Küste Somalias von Piraten zu sichern, aber nicht um Krieg zu führen. Ein Kriegsschiff sollte nur eben im potentiellen Krieg auch von Nutzen sein, sonst hätte man das Geld auch Verbrennen können…









Fairerweise braucht man das aber auch nicht unbedingt. Man muss als Konzernchef schon das eigene Produkt kennen und verstehen, aber als Chef von Bayer ist es irrelevant zu wissen warum Aspirin wirkt. Als Chef muss man strategische Entscheidungen treffen (können). Wird Aspirin in 5 Jahren noch relevant sein? Macht man damit noch Gewinn oder Verlust? Wäre Verlust aus z.B. Prestigegründen, akzeptabel und wird von anderen Produkten querfianziert? Brauchen wir dafür neue Produktionsstätten?
Im Prinzip ist es da (managementtechnisch) egal ob es jetzt um das Generika Aspirin oder Autos (Porsche mit dem 911 und E-Fuels), oder Fernseher geht. Es ist für die Mentalität ein unterschied ob man dafür aus der Forschungsabteilung kommt oder aus der Buchhaltung (siehe Boing seit McDonald-Douglas), zahlreiche Familienbetriebe zeigen dass es aber nicht zwingend notwendig ist.