• Matombo@feddit.org
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    2 hours ago

    Ist das zusammen damit das man vegane produkte eu weit nichtmehr “burger” nennen darf dann ein verbot von burgerwerbung?

  • Ibuthyr@feddit.org
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    5 hours ago

    Es ist halt Werbung. Die einzige Werbung, die ich für sinnvoll halte, ist Werbung für lokale Firmen in Gemeindeblätter oder sowas wie die gelben Seiten (gibt es die eigentlich noch?). Also halte ich ein Verbot für diese Art von Werbung für sinnvoll, weil es Werbung ist.

  • KatherinaReichelt@feddit.org
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    20 hours ago

    Das finde ich gut: Wenn wir wirklich umwelt- und klimaschädliche Geschäftsmodelle beenden wollen, dann ist das Beenden von Subventionen für diese Geschäftsmodelle ein wichtiger Teil, aber auch ein Werbeverbot. Es funktioniert halt nicht, dass wir den Menschen erzählen, dass sie keine umweltschädlichen Kreuzfahrten machen sollen und dann kommt der Aida-Konzern und ballert Millionen in Werbung, dass Kreuzfahrten ja megacool sind. Und wenn wir wollen, dass die Menschen sich gesünder ernähren, dann ist es wirklich angebracht, dass sie nicht mit zig Milliarden Euro an Werbung für ungesundes Essen bespielt werden.

  • einkorn@feddit.org
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    22 hours ago

    Hmmmm, wie war das zum Vergleich nochmal mit der “Werbung” für Abtreibungen in Deutschland? /s

    • Felix@feddit.org
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      20 hours ago

      Das sollte definitiv nicht die Entscheidung für oder gegen ein Kind sein, aber eine Abtreibung spart 6-7 Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr.

  • Felix@feddit.org
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    20 hours ago

    Ich empfinde es als inkonsequent, wenn man sich willkürlich bestimmte Produkte rauspickt. Bei Lebensmitteln liegt Butter ja nahezu gleichauf mit Lammfleisch und ist damit ebenfalls einer der Top-Klimakiller. Käse und Sahne sind schädlicher als Hähnchenfleisch. Tiefkühlpommes ganz übel.

    Für Deutschland würde ich mir erst einmal entsprechende Warnhinweise und über CO2-Abgaben finanzierte Aufklärung wünschen. Ist aber mit der aktuellen Regierung eh vollkommen utopisch.

    • HaraldvonBlauzahn@feddit.org
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      19 hours ago

      Man ißt Butter aber halt nicht in 250 Gramm Mengen auf einmal. Genausowenig wie wohl wenige Leute ein Pfund gemahlenen Kaffee am Tag konsumieren.

      Und - irgendwo muss man anfangen. Ein klassisches Argumentationsmuster von Gegnern von Veränderung, erst mal Perfektion zu fordern, bevor man 'ne Kleinigkeit ändert.