Werbung einfach komplet verbieten. Ist alles dreck.
Ist das zusammen damit das man vegane produkte eu weit nichtmehr “burger” nennen darf dann ein verbot von burgerwerbung?
Es ist halt Werbung. Die einzige Werbung, die ich für sinnvoll halte, ist Werbung für lokale Firmen in Gemeindeblätter oder sowas wie die gelben Seiten (gibt es die eigentlich noch?). Also halte ich ein Verbot für diese Art von Werbung für sinnvoll, weil es Werbung ist.
Toll! Ich wünschte, das würden ganze Länder so handhaben.
Das finde ich gut: Wenn wir wirklich umwelt- und klimaschädliche Geschäftsmodelle beenden wollen, dann ist das Beenden von Subventionen für diese Geschäftsmodelle ein wichtiger Teil, aber auch ein Werbeverbot. Es funktioniert halt nicht, dass wir den Menschen erzählen, dass sie keine umweltschädlichen Kreuzfahrten machen sollen und dann kommt der Aida-Konzern und ballert Millionen in Werbung, dass Kreuzfahrten ja megacool sind. Und wenn wir wollen, dass die Menschen sich gesünder ernähren, dann ist es wirklich angebracht, dass sie nicht mit zig Milliarden Euro an Werbung für ungesundes Essen bespielt werden.
Exakt wie mit dem Rauchen.
Hmmmm, wie war das zum Vergleich nochmal mit der “Werbung” für Abtreibungen in Deutschland? /s
Das sollte definitiv nicht die Entscheidung für oder gegen ein Kind sein, aber eine Abtreibung spart 6-7 Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr.
Die Holländer haben kein Menschenfleisch gemeint…
Ich empfinde es als inkonsequent, wenn man sich willkürlich bestimmte Produkte rauspickt. Bei Lebensmitteln liegt Butter ja nahezu gleichauf mit Lammfleisch und ist damit ebenfalls einer der Top-Klimakiller. Käse und Sahne sind schädlicher als Hähnchenfleisch. Tiefkühlpommes ganz übel.
Für Deutschland würde ich mir erst einmal entsprechende Warnhinweise und über CO2-Abgaben finanzierte Aufklärung wünschen. Ist aber mit der aktuellen Regierung eh vollkommen utopisch.
Man ißt Butter aber halt nicht in 250 Gramm Mengen auf einmal. Genausowenig wie wohl wenige Leute ein Pfund gemahlenen Kaffee am Tag konsumieren.
Und - irgendwo muss man anfangen. Ein klassisches Argumentationsmuster von Gegnern von Veränderung, erst mal Perfektion zu fordern, bevor man 'ne Kleinigkeit ändert.
Man ißt Butter aber halt nicht in 250 Gramm Mengen auf einmal
[citation needed]
Auf /c/lebensmittel hatten wir gerade eine Studie welche einige Ergebnisse dazu liefert. Es wird zwar mehr Geflügel gegessen als Butter, der Gesamtteil der Klima schädlichen Emissionen ist aber bei Butter drei Mal so hoch. Käse verursacht ebenfalls mehr Schaden als Geflügel, Sahne jedoch nicht. Zu Lammfleisch und Tiefkühlpommes macht diese Studie keine Angaben. Evtl. interesant auch für @[email protected]
Klar, dass Gas-Kathi mal wieder alle Vernunft infragestellt




