• kossa@feddit.org
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    4 hours ago

    Irgendwie wird warum es immer mehr Allergien gibt nun auch nicht beantwortet.

    Eigentlich gibt es nur diesen diffusen Halbsatz

    Gesundes Leben, nicht rauchen, gesund essen und eine vielfältige Umwelt schützen davor, Allergien oder Asthma zu entwickeln

    Gesundes Leben ist ein bisschen…verallgemeinernd 😅. “Nicht rauchen” - ist generell ein guter Tipp, aber speziell zur Allergievermeidung? Ich meine, wenn früher die Leute weniger Allergien hatten, als jeder noch schön in Räumen geraucht hat, Kohleöfen die Städte geheizt haben und Abgase noch voller Stick- und Schwefeloxide waren, müsste man doch eher wieder mehr rauchen, um Allergien zu vermeiden?! Bei gesund Essen auch so ein bisschen - offensichtlich hatten die Generationen des Krieges und des Nachkriegshungers weniger Allergien. Also mehr Kohlgemüse und Eichelkaffee, oder was?

    Vielfältige Umwelt. Gut, kann ich als einzelner nu’ wenig machen. Öfter in den Wald oder so.

    Und Allergiker zu schützen mit Luftfiltern etc. ist im schlimmsten Fall eine Negativspirale, weil dann der Nachwuchs auch in Gefahr läuft durch “Übersauberkeit” Allergien zu entwickeln. Alles nicht schön. Ich bin zum Glück völlig allergiefrei (gut, außer, dass ich super sensitiv auf Schimmel reagiere, aber das sehe ich als Bonus), aber ich nehme erst mal mit, dass ich meinen Nachwuchs weiterhin durch den Dreck rollen werde, in der Hoffnung ihnen ein ähnlich beschwerdefreies Leben zu ermöglichen 😅.

    • anton@lemmy.blahaj.zone
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      8 hours ago

      ich nehme erst mal mit, dass ich meinen Nachwuchs weiterhin durch den Dreck rollen werde,

      und regelmäßig Infektionskrankheiten aussetzten.
      Die schlimmste Allergiesaison war für mich, nachdem ich wegen Coronamaßnahmen ein Jahr keine Erkältung hatte.