Durch das Deutschlandticket werden im Verkehrssektor Schätzungen zufolge bis zu 2,5 Millionen Tonnen CO₂ im Jahr eingespart (Reduktion der Emissionen des privaten Pkw-Verkehrs um etwa drei Prozent). Das Ticket ist gut für die Umwelt und habe auch “positive volkswirtschaftliche Effekte”


Was ich total spannend finde, sind diese Teilhabeeffekte:
Macht absolut Sinn, dass ein günstiges und deutschlandweit gültiges ÖPNV-Ticket dann auch ökonomisch schlechter gestellten Personen eine gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Dann ist der Ausflug ins Umland am Wochenende machbar oder die Jugendlichen machen einen günstigen Urlaub im Land oder man kann weiter entfernte Verwandte oder Freunde besuchen ohne Sparen zu müssen. Das fällt in der gesamten Debatte irgendwie völlig unter den Tisch. Gerade damals als Jugendlicher oder Student hätte ich das gerne gehabt.
Wie erklärt sich denn die Verschlechterung?
Zu volle Züge? Oder weil die sonstigen Monatstickets nicht mehr zur Verfügung stehen und sich dadurch die Konditionen ändern? (Fahrradmitnahme und ähbliches)?
Oder ist das einfach der normale Anteil der Befragten, die einfach irgendwas angeben.
Keine Ahnung - grundsätzlich hast du aber in allen Umfragen so ~10% völlig wahnsinniger Antworten drin, von daher ist das hier nicht überraschend
Ich gehe immer von einer Echsenmenschenquote von 4% aus.