Laut CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann produzieren die vielen Kassen einen großen Verwaltungsaufwand. Daher sei er dafür, die Zahl von derzeit 93 auf zehn zu senken.
Nutzt du Nestlé als Platzhalter für alle seelenlosen Megakonzerne? Wenn ja, dann passts, anderenfalls gehört Knorr zu Unilever und nicht zu Nestlé. Macht das Bild aber nicht schlechter, weil das direkt dein Oligopolargument unterstreicht. Ist eben beides Dreck.
Der Vorschlag an sich muss keine direkte negative Auswirkung haben. Wenn er mit in die angesprochene Reform kommt und alles zu einem Maßnahmenpaket zusammengefasst wird, läuft es darauf hinaus, dass Merz’ Vorschläge wie Leistungskürzungen als weniger diskutierter Unterpunkt auf der Liste der Änderungen landen und potenziell positive Vorschläge hervorgehoben werden. Oder er könnte benutzt werden um andere Parteien zu überzeugen für die Reform zu stimmen
Wenn Ärzte kurzer treten sollen, werden die weniger Kassen- und mehr Privatpatienten aufnehmen, sprich man wird länger auf einen Arzttermin warten dürfen oder gar keinen bekommen.
Klingt realistisch. Außerdem kann man dann sagen “wir haben doch X reformiert”, ohne was reformiert zu haben und kann dann wieder ein paar Jahre bei der Stagnation und dem langsamen Verfall zusehen.
Ich versuche seit ich das gelesen habe rauszufinden wie uns das schaden soll
Oligopole sind die kleinen Brüder des Monopols.
Es gibt formell noch Wettbewerb, aber tatsächlich stecken alle ihre Marktanteile ab und machen es sich bequem.
Das ist wie Tütensuppe von Maggi oder von Knorr. In Wahrheit ist alles Nestlé.
Nutzt du Nestlé als Platzhalter für alle seelenlosen Megakonzerne? Wenn ja, dann passts, anderenfalls gehört Knorr zu Unilever und nicht zu Nestlé. Macht das Bild aber nicht schlechter, weil das direkt dein Oligopolargument unterstreicht. Ist eben beides Dreck.
Der Vorschlag an sich muss keine direkte negative Auswirkung haben. Wenn er mit in die angesprochene Reform kommt und alles zu einem Maßnahmenpaket zusammengefasst wird, läuft es darauf hinaus, dass Merz’ Vorschläge wie Leistungskürzungen als weniger diskutierter Unterpunkt auf der Liste der Änderungen landen und potenziell positive Vorschläge hervorgehoben werden. Oder er könnte benutzt werden um andere Parteien zu überzeugen für die Reform zu stimmen
Wenn Ärzte kurzer treten sollen, werden die weniger Kassen- und mehr Privatpatienten aufnehmen, sprich man wird länger auf einen Arzttermin warten dürfen oder gar keinen bekommen.
Klingt realistisch. Außerdem kann man dann sagen “wir haben doch X reformiert”, ohne was reformiert zu haben und kann dann wieder ein paar Jahre bei der Stagnation und dem langsamen Verfall zusehen.
Wo ist das Häufchen?
Linnemann und Merz entscheiden persönlich welche Klassen bleiben.