…hast du den Artikel gelesen? Das steht nämlich im Artikel.
Im Osten Polens beispielsweise geht die Sonne im Juni bei Sommerzeit etwa um 4.30 Uhr auf. Würden sich die Staaten auf eine dauerhafte Winterzeit einigen, fiele der Sonnenaufgang in Ostpolen auf 3.30 Uhr.
Anders sähe es etwa im Westen Spaniens aus: Dort wird es im Dezember mit Winterzeit momentan gegen 8.30 hell. Eine Entscheidung für die dauerhafte Sommerzeit hieße, es bliebe bis 9.30 dunkel.
Entsprechend tendieren östliche Länder eher zur dauerhaften Sommerzeit, die Staaten im Westen eher zur Winterzeit.
Ich habe das schon gelesen, sehe jetzt aber ehrlich gesagt nicht, wie die Zeitumstellungsdiskussion diese Probleme beseitigen könnte - egal, für welche Variante man sich entscheidet.
Es wäre sehr wahrscheinlich am Zielführendsten, wenn man das über einen Neuzuschnitt der Zeitzonen regeln würde. Polen und andere Teile Osteuropas wären mit UTC+3 und ohne Umstellung wahrscheinlich besser bedient.
Klar wäre eine Zeitzone für alle schöner, aber die aufgezeigten Beispiele legen für mich nahe, dass das eher zu einem faulen Kompromiss führen würde, mit dem am Ende niemand glücklich wird. Zumal es jetzt auch schon lange genug dauert und eine Entscheidung ca. 2060 jetzt auch keine Werbung für die EU-Gesetzgebung wäre.
schon, aber die standardzeit hat einen echten bezugspunkt, nämlich den mittleren sonnenhöchststand um 12:00 am meridian der zeitzone. zudem ist die standardzeit jene, die am ehesten dem menschlichen biorythmus entspricht. natürlich könnte man auch termine und schlaf-wach-zeiten verschieben, aber gesamtgesellschaftlich ist es am einfachsten sich an der standardzeit zu orientieren.
nämlich den mittleren sonnenhöchststand um 12:00 am meridian der zeitzone.
Meinst du das Zeitzonenmodell, bei dem teilweise drei Zeitzonen auf dem selben Längengrad liegen? Und damit meine ich nicht, dass die Zonen den Längengrad ankratzen, weil man nicht die letzten fünf Meter bis zur Grenze nochmal eine andere Zeitzone haben will.
zudem ist die standardzeit jene, die am ehesten dem menschlichen biorythmus entspricht.
Naja, die biologischen Rhythmen von Menschen sind eine recht individuelle Geschichte und weichen von Person zu Person auch gerne mal um die eine oder andere Stunde ab.
aber gesamtgesellschaftlich ist es am einfachsten sich an der standardzeit zu orientieren.
Ne, Hauptsache ist, man einigt sich auf eine gemeinsame Zeit.
“die biologischen Rhythmen von Menschen sind eine recht individuelle Geschichte und weichen von Person zu Person auch gerne mal um die eine oder andere Stunde ab.”
Ich weiß gar nicht, was es da zu diskutieren gibt - Sommerzeit abschaffen und gut ist 🤷♂️
…hast du den Artikel gelesen? Das steht nämlich im Artikel.
Ich habe das schon gelesen, sehe jetzt aber ehrlich gesagt nicht, wie die Zeitumstellungsdiskussion diese Probleme beseitigen könnte - egal, für welche Variante man sich entscheidet.
Es wäre sehr wahrscheinlich am Zielführendsten, wenn man das über einen Neuzuschnitt der Zeitzonen regeln würde. Polen und andere Teile Osteuropas wären mit UTC+3 und ohne Umstellung wahrscheinlich besser bedient.
Klar wäre eine Zeitzone für alle schöner, aber die aufgezeigten Beispiele legen für mich nahe, dass das eher zu einem faulen Kompromiss führen würde, mit dem am Ende niemand glücklich wird. Zumal es jetzt auch schon lange genug dauert und eine Entscheidung ca. 2060 jetzt auch keine Werbung für die EU-Gesetzgebung wäre.
Ich weiß gar nicht, was es da zu diskutieren gibt - Winterzeit abschaffen und gut ist 🤷♂️
gibbet nich. “winterzeit” ist standardzeit. sommerzeit ist der erfundene quatsch.
Beide Zeiten sind erfundener Quatsch. Es gibt kein Naturgesetz, das dazu führt, dass acht Uhr um acht Uhr sein muss.
schon, aber die standardzeit hat einen echten bezugspunkt, nämlich den mittleren sonnenhöchststand um 12:00 am meridian der zeitzone. zudem ist die standardzeit jene, die am ehesten dem menschlichen biorythmus entspricht. natürlich könnte man auch termine und schlaf-wach-zeiten verschieben, aber gesamtgesellschaftlich ist es am einfachsten sich an der standardzeit zu orientieren.
Meinst du das Zeitzonenmodell, bei dem teilweise drei Zeitzonen auf dem selben Längengrad liegen? Und damit meine ich nicht, dass die Zonen den Längengrad ankratzen, weil man nicht die letzten fünf Meter bis zur Grenze nochmal eine andere Zeitzone haben will.
Naja, die biologischen Rhythmen von Menschen sind eine recht individuelle Geschichte und weichen von Person zu Person auch gerne mal um die eine oder andere Stunde ab.
Ne, Hauptsache ist, man einigt sich auf eine gemeinsame Zeit.
“die biologischen Rhythmen von Menschen sind eine recht individuelle Geschichte und weichen von Person zu Person auch gerne mal um die eine oder andere Stunde ab.”
<lächelt und frühstückt weiter>