Europas Abhängigkeit von US-Digitaldiensten kann plötzliche, fatale Folgen haben. Mahnendes Beispiel ist ausgerechnet die folgenschwere Interaktion eines mutmaßlichen Kreml-Killers mit einem beliebten Übersetzungstool.
Europas Abhängigkeit von US-Digitaldiensten kann plötzliche, fatale Folgen haben. Mahnendes Beispiel ist ausgerechnet die folgenschwere Interaktion eines mutmaßlichen Kreml-Killers mit einem beliebten Übersetzungstool.
Fragt sich, wie lange Deepl bestehen kann, wenn LLM-Dienste Übersetzungen quasi nebenbei machen.
Deepl basiert auf einem auf Übersetzungen spezialisierten LLM, und die Qualität von Übersetzungen ist nicht immer egal…
Wenn man schon den allgemeinen Assistenten hat, warum noch zusätzlich einen spezialisierten Übersetzungsdienst bezahlen? Wie du sagst: Qualität. Aber gibt es da überhaupt noch einen Vorsprung? Europa kann gerade in der Hinsicht nicht mithalten.
Was Übersetzungen angeht, offenbar schon. Ich selbst habe zumindest deutlich bessere Erfahrungen mit Deepl als mit Google Translate oder generischen LLMs gemacht.
Google Translate ist mies. Allenfalls eine Alternative zu lokaler Übersetzung, wie bei Firefox eingebaut. Das ist kein Vergleich zu den üblichen LLM-Diensten. Hast du spezielle Anforderungen an denen die scheitern?
Ich denke, man kann anhand des Namens davon ausgehen, dass Deep Learning die Basis von DeepL ist.