Europas Abhängigkeit von US-Digitaldiensten kann plötzliche, fatale Folgen haben. Mahnendes Beispiel ist ausgerechnet die folgenschwere Interaktion eines mutmaßlichen Kreml-Killers mit einem beliebten Übersetzungstool.

      • General_Effort@lemmy.world
        link
        fedilink
        arrow-up
        1
        arrow-down
        4
        ·
        27 days ago

        Wenn man schon den allgemeinen Assistenten hat, warum noch zusätzlich einen spezialisierten Übersetzungsdienst bezahlen? Wie du sagst: Qualität. Aber gibt es da überhaupt noch einen Vorsprung? Europa kann gerade in der Hinsicht nicht mithalten.

        • RedstoneValley@sh.itjust.works
          link
          fedilink
          arrow-up
          7
          ·
          27 days ago

          Was Übersetzungen angeht, offenbar schon. Ich selbst habe zumindest deutlich bessere Erfahrungen mit Deepl als mit Google Translate oder generischen LLMs gemacht.

          • General_Effort@lemmy.world
            link
            fedilink
            arrow-up
            2
            arrow-down
            1
            ·
            27 days ago

            Google Translate ist mies. Allenfalls eine Alternative zu lokaler Übersetzung, wie bei Firefox eingebaut. Das ist kein Vergleich zu den üblichen LLM-Diensten. Hast du spezielle Anforderungen an denen die scheitern?

    • woelkchen@lemmy.world
      link
      fedilink
      arrow-up
      8
      ·
      27 days ago

      Ich denke, man kann anhand des Namens davon ausgehen, dass Deep Learning die Basis von DeepL ist.