Die Schlagzeile sitzt: „Virtuelle Vergewaltigung." Schauspielerin Collien Fernandes hat in Spanien Strafanzeige gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erstattet.
Wie soll denn die Tatsache, dass eine Frau darüber spricht, was ihr angetan wurde und dabei (zu Recht) die Strafverfolgung in DE kritisiert bitte eine Kampagne für Männerhass sein?
Dieses rumgeopfere nervt, sorry.
Dass der online Mob wie immer in Extreme verfällt ist nichts neues und natürlich scheiße und nicht hilfreich. Dieses Verhalten aber mit Feminismus oder gar einer Kampagne gleichzusetzen ist bizarr. Hinter einer Kampagne steckt Absicht und zu behaupten, dass Fernandes eine Kampagne für Männer Hass gestartet hat finde ich daher doch mehr als daneben.
Wir reden hier über zwei verschiedene Dinge: Ich finde es gut, dass dieser Fall in der Öffentlichkeit diskutiert wird und dass es hier eine Strafverfolgung gibt und finde Ulmen auch echt ekelig. Ich finde es nur nicht ok, dass in zu vielen Onlinediskussionen so getan wird als ob jeder Mann direkt so ein komischer Triebtäter wie Ulmen ist. Das ist eine wichtige Unterscheidung und hat auch nichts mit “rumgeopfere” zu tun. Keine Lust mich an einem Sonntag Morgen als geborgenen Triebtäter beschimpfen zu lassen, nur weil ich das gleiche Geschlecht habe wie irgendein Fernsehmoderator.
Wie geschrieben: Das sind verschiedene Dinge. Das soll nicht das Verbrechen relativieren, aber gleichzeitig ist da die Reaktion in bestimmten Kreisen völlig aus dem Ruder gelaufen und endet in Pauschalbeschimpfungen
Dann mach bitte einen eigenen Thread auf, wo du Studien oder zumindest konkrete Beispiele zeigst. Und zwar nicht nur, dass irgendjemand irgendwas ins Internet geschrieben hat, sondern dass “der Feminismus” (oder zumindest “bestimmte Kreise”) eine “Hetzkampagne” gegen Männer führt.
nur weil ich das gleiche Geschlecht habe wie irgendein Fernsehmoderator
Das Hauptproblem bei Christian Ulmen ist nicht, dass er Fernsehmoderator ist.
Sorry, aber in einer Diskussion, in der auch dieses Thema aufgeworfen wurde, darf man plötzlich nicht drüber reden, dass der konkrete Fall durchaus für Hetze genutzt wird? Bestimmst du das?
Wie soll denn die Tatsache, dass eine Frau darüber spricht, was ihr angetan wurde und dabei (zu Recht) die Strafverfolgung in DE kritisiert bitte eine Kampagne für Männerhass sein?
Dieses rumgeopfere nervt, sorry.
Dass der online Mob wie immer in Extreme verfällt ist nichts neues und natürlich scheiße und nicht hilfreich. Dieses Verhalten aber mit Feminismus oder gar einer Kampagne gleichzusetzen ist bizarr. Hinter einer Kampagne steckt Absicht und zu behaupten, dass Fernandes eine Kampagne für Männer Hass gestartet hat finde ich daher doch mehr als daneben.
Wir reden hier über zwei verschiedene Dinge: Ich finde es gut, dass dieser Fall in der Öffentlichkeit diskutiert wird und dass es hier eine Strafverfolgung gibt und finde Ulmen auch echt ekelig. Ich finde es nur nicht ok, dass in zu vielen Onlinediskussionen so getan wird als ob jeder Mann direkt so ein komischer Triebtäter wie Ulmen ist. Das ist eine wichtige Unterscheidung und hat auch nichts mit “rumgeopfere” zu tun. Keine Lust mich an einem Sonntag Morgen als geborgenen Triebtäter beschimpfen zu lassen, nur weil ich das gleiche Geschlecht habe wie irgendein Fernsehmoderator.
Wie geschrieben: Das sind verschiedene Dinge. Das soll nicht das Verbrechen relativieren, aber gleichzeitig ist da die Reaktion in bestimmten Kreisen völlig aus dem Ruder gelaufen und endet in Pauschalbeschimpfungen
Dann mach bitte einen eigenen Thread auf, wo du Studien oder zumindest konkrete Beispiele zeigst. Und zwar nicht nur, dass irgendjemand irgendwas ins Internet geschrieben hat, sondern dass “der Feminismus” (oder zumindest “bestimmte Kreise”) eine “Hetzkampagne” gegen Männer führt.
Das Hauptproblem bei Christian Ulmen ist nicht, dass er Fernsehmoderator ist.
Sorry, aber in einer Diskussion, in der auch dieses Thema aufgeworfen wurde, darf man plötzlich nicht drüber reden, dass der konkrete Fall durchaus für Hetze genutzt wird? Bestimmst du das?